Drew Barrymore: Angst vor einem schlechten Ruf

Eigentlich hat Drew Barrymore alles, was man sich nur wünschen kann. Sie ist stolze Mutter, hat einen tollen Mann und eine unglaubliche Karriere hingelegt. Dennoch hat sie Angst, in der Öffentlichkeit als geldgierig zu gelten.

Auch eine Schauspielgröße wie Drew Barrymore zeigt hin und wieder Ängste, mit denen wohl keiner gerechnet hätte.

Drew Barrymore lächelt in die Kamera.

Muter sein ist für Drew Barrymore die “coolste Sache überhaupt”.

Die Schauspielerin Drew Barrymore wusste nach der Geburt ihrer Tochter Olive nicht, ob sie die Fotos ihres Babys verkaufen sollte oder nicht. Der Grund war, dass sie angeblich fürchtete, in der Öffentlichkeit schlecht dazustehen. „Drew Barrymore dachte, es könnte so aussehen, als ob sie sich verkaufe, da dabei so viel Geld über den Tisch ging“, veröffentlichte die „New York Post“. Wie in Amerika üblich bezahlte das „People“-Magazin für ein Interview und Fotos mit Drew Barrymore und ihrer Kleinen eine stattliche Summe.

Wie viel Geld Drew Barrymore bekam, ist unbekannt

Doch ihr Ehemann konnte Drew Barrymore davon überzeugen, sich auf den Deal einzulassen. „Ihr Gatte Will Kopelman schlug vor, dass sie das Geld spenden. Irgendjemand würde sowieso ein Foto von ihrem Baby machen, da wäre es doch besser, wenn es auf kontrollierte Weise und dann noch für einen guten Zweck geschehe“, so das Blatt. Wie viel Geld den Besitzer wechselte und wohin Drew Barrymore das Geld spendete, ist nicht bekannt. Vermutet wird, dass es der „Drew Barrymore Bildungsstiftung“ zugute kam, die sich um Bildung und sauberes Wasser in zwei Gemeinden in Kenia kümmert.

Über Geld spricht man nicht, ist hier wohl das Motto. Dabei wäre es doch gar nicht so schlimm, diese Info an die Presse zu geben. Schließlich spendete Drew Barrymore das Geld ja einer Wohltätigkeitsorganisation.

Bildquelle: gettyimages / Michael Buckner

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