Eminem will seinen Vater nicht sehen

Für Eminem gibt es keine Entschuldigung, sein Kind zu verlassen, wie sein Vater es mit ihm tat. Der Rapper würde seine Kinder sogar “am Ende der Welt finden”, wenn es nötig wäre.

Eminem: Vater

Eminem kann seinen Vater nicht verstehen

Eminem hat kein Verständnis dafür, dass sein Vater ihn mit 18 Monaten im Stich gelassen hat. „Ich kann einfach nicht verstehen, wie er uns verlassen konnte. Selbst wenn meine Kinder ans Ende der Welt ziehen würden, würde ich sie finden. Dafür gibt es keinen Zweifel. Kein Geld, kein nichts – wenn ich nichts hätte, ich würde meine Kinder finden“, sagte der 37-Jährige laut „digitalspy“ kürzlich in einer TV-Show.

Für Eminem gäbe es keine Entschuldigung, seinen 18 Monate alten Sohn im Stich zu lassen. Seinen Vater will der Rapper nicht sehen: „Ich kannte ihn nie, habe in nie kennengelernt, kannte ihn nie. Ich weiss nicht, ob ich ihn sehen will. Einige Leute fragen mich das und ich denke nicht dass ich will.“ 2003 hatte Eminems Vater Marshall Mathers laut „contactmusic.com“ versucht, über die Öffentlichkeit mit dem Rapper in Kontakt zu treten um sich mit ihm zu treffen und ihn kennenzulernen. Eminem ging auf den Versuch der Kontaktaufnahme seines Vaters nicht ein.

Der Rapper ist für seine drei Töchter ein vorbildlicher Vater, bei ihm zu Hause herrscht sogar Schimpfverbot, wie er kürzlich verriet. Eminem hat eine leibliche Tochter, mit seiner Ex-Frau Kimberley Scott, namens Hailie. Zwei weitere Mädchen, Alaina und Whitney hat der Sänger adoptiert.

Bildquelle: gettyimages

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