Gwen Stefani fühlte sich als arbeitende Mutter oft schuldig

Wenn Mütter arbeiten, kommt wohl bei fast jeder irgendwann der Punkt, an dem sie sich fragen, ob sie durch ihre Arbeit ihre Familie vernachlässigen. Auch ein Star wie Gwen Stefani ist da nicht ausgenommen und sie fühlte sich in dieser Situation schon einmal mehr als schuldig.

Der Spagat zwischen Karriere und Familie war für die Sängerin Gwen Stefani nicht immer einfach, wie sie jetzt in einem Interview verriet.

Gwen Stefani auf einem Konzert.

Gwen Stefani feierte vor kurzem mit ihrer Band No Doubt ein Comeback.

Gwen Stefani ist Mutter von zwei Kindern, dem vierjährigen Zuma und dem zwei Jahre älteren Kingston. Trotz Kindern gab die Sängerin ihre musikalische Karriere nie auf und musste dadurch schwere Zeiten durchleben. „Ich kam zum Studio und war nicht fähig, gute Arbeit zu leisten, denn gleichzeitig vermisste ich es, zuhause bei den Kindern zu sein. Was ist also wichtiger? Ich fühlte mich schrecklich schuldig und zog damals alle mit herunter, die Menschen im Studio, meine Kids und mich, weil die Zeit so kostbar war“, erzählte Gwen Stefani gegenüber „USWeekly“.

Gwen Stefani musste sich erst in die Rolle als Mutter hereinfinden

Durch die Kinder veränderte sich für Gwen Stefani und ihren Mann das ganze Leben. Was vorher noch normal war und funktionierte, musste von den beiden neu überdacht werden. „Es war normal in unserer Beziehung, dass wir mal zusammen waren und mal nicht. Es war ok so. Doch wenn man Kinder hat, ist das alles andere als toll. Sie brauchen ihren Vater. In einer Familie ist es ganz klar, dass alle alle brauchen“, so Gwen Stefani.

Doch Gwen Stefani hat den Spagat zwischen Karriere und Familie gemeistert. Sie steht wieder erfolgreich mit „No Doubt“ auf der Bühne und hat zwei unfassbar süße Jungs, die im Style ihrer Mutter in nichts nachstehen.

Bildquelle: gettyimages / Isaac Brekken


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