James Franco: Drogen beim Casting?

James Franco gab jetzt in einem Interview zu, dass der Regisseur des Films „127 Hours“ ihn zunächst nicht vor der Kamera sehen wollte, weil er dachte der Schauspieler sei auf Drogen.

James Franco: Bald als Oscar-Moderator

James Franco: Entspannter Typ

James Franco ist im Moment extrem erfolgreich, war aber nicht immer so begehrt. In der Sendung „Inside the Actors Studio“ sagte der Schauspieler über sein Casting mit Star-Regisseur Danny Boyle für den Film “127 Hours”: „Boyle dachte, ich wäre bei dem Treffen stoned gewesen. Irgendjemand hat ihm gesagt, dass ich das nicht war und ich einfach sehr `entspannt` bin und dass er mir eine zweite Chance geben sollte. Das tat er und das war`s. Er gab mir die Rolle.“ Seine hohe Stressresistenz kann James Franco bei seinem Job als Oscar-Moderator an der Seite von Anne Hathaway gut gebrauchen.

Aber nicht nur über diesen Vorfall berichtete James Franco. Er verriet auch, dass er als Kind gerne mal lange Finger machte und in Geschäften etwas mitgehen ließ. „Ich glaube, meine kriminelle Karriere startete ich, als ich anfing Parfüm zu stehlen. Wir versteckten die Flaschen in der Turnhalle unserer Schule. Von dort aus verkauften wir das Zeug an unsere Mitschüler“, gestand er ohne Reue. Inzwischen kann James Franco über so etwas sicher lachen.

Bevor sein Film „127 Hours“ auch in Deutschland anläuft, können wir uns aber erstmal auf die Zusammenarbeit von James Franco und Anne Hathaway bei den Oscars freuen. Die beiden Schauspieler sind für die Academy laut „SpiegelOnline“ „die nächste Generation der Hollywood-Ikonen: frisch, aufregend und vielseitig talentiert.“ Das klingt ausgesprochen viel versprechend und am 27. Februar kann man dann vielleicht musikalische und tänzerische Leistungen von James Franco erwarten.

Bildquelle: gettyimages


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