James Franco: Film-Schmerz war real!

Im Film „127 Hours“ muss sich Schauspieler James Franco selber den Arm amputieren, doch der Hollywood-Star scheint erst das Blutabnehmen beim Arzt Probleme bereitet zu haben.

James Franco über seinen Film 127 Hours

James Franco beim Palms Springs
International Film Festival

Ohne Probleme drehte Schauspieler James Franco die Szene in „127 Hours“, in der er sich selber den Arm amputieren muss. Doch Schwierigkeiten bekam er erst beim ärztlichen Blutabnehmen: „Ich musste zum Durchchecken zum Arzt und sie nahmen mir Blut ab, ich gebe zu, in diesen Dingen nicht gut zu sein“, sagte James Franco auf dem Palms Springs International Film Festival gegenüber „People“.

Das viele Blut an seinem Arm habe in dem Schauspieler ein mulmiges Gefühl hervorgerufen, doch als James Franco wenig später die Filmszene aus „127 Hours“ anschaute, war wieder alles halb so schlimm. „Als ich die Szene gesehen habe, war alles gut“, berichtet der 32-Jährige weiter.

Allerdings soll nur der Schmerz in dieser Szene fiktional gewesen sein, die Prellungen und Frustrationen sollen James Francos echte Gefühle gewesen sein. „Ich war wirklich verletzt und die Frustration und Gefühle sind auf ganz natürliche Weise gewachsen“, so James Franco weiter. Immerhin hat er die Dreharbeiten zu „127 Hours“ ohne große Verletzungen überstanden.

Bildquelle: gettyimages


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