Jay-Z ist sich seiner Verantwortung als Vater bewusst

Kaum ist die kleine Blue Ivy Carter auf der Welt, wird Jay-Z auf einmal ganz seriös? Sieht fast so aus. Zumindest gibt es nun Wörter, die wir aus seinem Mund und in seinen Songs nicht mehr hören werden.

Jay-Z als Vater brav?

Jay-Z will ab jetzt ganz brav sein.

Wow, die Kleine zeigt schon große Auswirkungen auf ihre lieben Eltern. Sie macht Beyoncé und Jay-Z nicht nur extrem glücklich und stolz, nein, sie macht ganz nebenbei aus ihrem Vater auch einen seriösen Mann. Oder so ähnlich, zumindest. Jedenfalls hat Jay-Z geschworen, auf eine Droge der anderen Art zu verzichten, nun, wo er Verantwortung hat und Blue Ivy Carter ein gutes Vorbild sein will. Er hat beschlossen, das „B-Wort“ aus seinen Songs zu streichen – und diese Entscheidung in einem kleinen Gedicht niedergeschrieben.

Jay-Z will nun die Klappe halten

Diese Ode an seine Tochter macht gerade die Runde in den USA und enthält die legendären Zeilen: „Bevor ich mit dem Spiel begann, etwas änderte und reich wurde/dachte ich nicht sehr viel drüber nach, das Wort ,bitch’ zu benutzen/ich rappte, ich drehte es um, ich verkaufte es, ich lebte es/Nun, mit meiner Tochter auf dieser Welt, verfluche ich die, die es gebrauchen.“ Insbesondere macht Jay-Z sich also Sorgen, dass auch andere Männer dieses böse Wort verwenden könnten – und das vielleicht noch in Bezug auf seine Tochter: „Um ihre Unschuld heil zu lassen/Wird kein Mann sie erniedrigen oder ihren Namen rufen/Für immer jung sollst Du bleiben/Blue Ivy Carter, mein Engel.“ Romantische Vatergefühle machen sich bei Jay-Z breit, wie es scheint.

Sollte Jay-Z jemals rückfällig werden, ist ja Gattin Beyoncé an seiner Seite, um seine Worte streng zu kontrollieren. „Natürlich wird mein Jay Windeln wechseln“, zeigt sich die Sängerin gegenüber dem „Star Magazine“ optimistisch. „Er ist ein inspirierender Ehemann, und ich weiß, dass er ein inspirierender Vater sein wird.“

Bildquelle: gettyimages


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