Jenny McCarthy wollte Nonne statt Playboybunny werden

Kaum zu glauben, aber wahr: Ausgerechnet Ex-Playboybunny Jenny McCarthy genoss eine streng katholische Erziehung und wollte in jungen Jahren sogar Nonne werden, um ihr Leben Gott zu widmen.

Jenny McCarthy in einem roten Kleid

Jenny McCarthy wurde katholisch erzogen und machte als Playboybunny Karriere.

Der Leib Christi war in der Jugend von Jenny McCarthy (39), der einzige Körper, mit dem sich die sexy Hollywood-Schönheit beschäftigte. Bis die kurvenreiche Blondine ihren eigenen Leib entdeckte und ihn, wie Gott ihn schuf, im Playboy präsentierte. Denn Jenny McCarthy wurde streng katholisch erzogen und wollte ursprünglich sogar in ein Nonnenkloster gehen. Zur Freude der Männerwelt überlegte es sich die Sexbombe jedoch anders und verzichtete auf Kutte und Zölibat. „Man hat mir beigebracht, daran zu glauben, dass es mein Ziel im Leben ist, gute Dinge zu tun, um meinen Platz im Himmel zu sichern”, erklärt Jenny McCarthy in der „Chicago Sun-Times“. „Also war es für meinen jungen, unschuldigen Verstand nur logisch, dass ich eine Nonne werden und mir meinen Platz sichern sollte, um mit Jesus und seinen Kumpels abzuhängen.”

Jenny McCarthy tauschte Kutte gegen Push-up-BH

Jenny McCarthy warf den Plan, Nonne zu werden, jedoch über Bord, als sie erfuhr, dass sie als Nonne keine Kinder bekommen darf. „Ich wusste in meiner Seele, dass ich mich, obwohl ich in den Himmel wollte, mehr als alles andere danach sehnte, Mutter zu sein“, verrät Jenny McCarthy, die heute Mutter eines zehnjährigen Sohnes ist. „Obwohl ich keine Nonne geworden bin und eine ordentliche Portion Sünde hinter mir habe, ist mir klar geworden, dass man auch für Gerechtigkeit und Wahrheit kämpfen kann, ohne eine Tracht zu tragen. Ich habe mich einfach dafür entschieden, einen Push-up-BH zu tragen. Manche Leute mögen mich eine Sünderin nennen und mich für meine Unsitten tadeln, aber ich sehe mich lieber als Schülerin in dieser tollen Schule namens Leben”, so Jenny McCarthy.

Wir können Jenny McCarthy sehr gut verstehen und freuen uns, dass sie keine Nonne geworden ist. Jeden Tag Kutte statt sexy Outfits zu tragen und auch noch darauf verzichten müssen, Mutter zu werden, nur um in den Himmel zu kommen? Da schließen wir uns der sexy Blondine lieber an, greifen zum Push-up-BH und sündigen, was das Zeug hält.

Bildquelle: gettyimages / Timothy Hiatt


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