Justin Bieber besucht Waisenhaus in Japan

Justin Bieber erhielt durch seine Skandale in den letzten Monaten ein regelrechtes Rüpel-Image, das sich mittlerweile so gefestigt hat, dass er es nur schwer wieder losbekommen wird. Der 20-jährige Kanadier sorgte trotz seines Rufes jetzt aber für eine besondere Überraschung: Justin Bieber besuchte ein Waisenhaus in Japan und brachte damit Kinderherzen zum Höherschlagen.

Justin Bieber hat trotz vieler Negativschlagzeilen in den vergangenen Wochen immer noch eine weiche Seite. Diese zeigte der kanadische Superstar jetzt auf seiner Reise durch Japan: Gemeinsam mit seiner Mutter Patti Mallette besuchte Justin Bieber ein Waisenhaus und spielte dort mit einer Gruppe von aufgeregten Fans.

Justin Bieber bei einer Preisverleihung

Justin Bieber sucht die Nähe seiner Fans

Die Kinder waren ganz aus dem Häuschen, den Superstar persönlich kennenlernen zu dürfen und machten aus ihrer Freude kein Geheimnis. Der „Trouble Maker“ Justin Bieber kann also auch ganz anders, wenn er möchte! Der Besuch war als Überraschung geplant, was die Gesichter der Kinder noch mehr zum Strahlen brachte. Ein Video von seinem Abstecher postete der 20-Jährige auf seinem Instagram-Profil.

Justin Bieber passierte ein Missgeschick

Justin Bieber begeisterte die Kinder bei seinem Besuch. Er brachte seine kleinen Fans zum Lachen, indem er mit ihnen abklatschte und herumalberte. Das Video zeigt den Kanadier ungezwungen und ausgelassen. Dazu postete er den Kommentar: „Besuch in einem japanischen Waisenhaus… ich liebe diese Kinder.“ Abseits von diesem Ausflug passierte Justin Bieber dann doch noch ein Missgeschick: So besuchte er laut „ntv“ den Yasukuni-Schrein und postete nichtsahnend ebenfalls ein Foto von diesem Ausflug mit dem Spruch „Danke für Euren Segen.“ Dabei ist dieser Schrein ein umstrittener Ort, da dort viele Kriegstote, aber auch einige verurteilte Kriegsverbrecher begraben liegen. Mit seinem Post verärgerte Justin Bieber viele seiner Fans. Laut „ntv“ äußerte sich der Sänger zu dem Vorfall so: „Ich war der irrigen Annahme, Schreine wären allesamt reine Gebetsstätten.“ Eine Entschuldigung folgte ebenfalls. Hoffentlich nehmen ihm seine japanischen Fans die fehlenden Geschichtskenntnisse nicht allzu übel.

Justin Bieber besuchte zur Freude seiner Fans ein Waisenhaus in Japan und zeigte damit seine mitfühlende Seite. Den Kindern wird der Anblick ihres Idols wohl noch eine ganze Weile in guter Erinnerung bleiben. Hoffentlich wird sein Fauxpas mit dem Yasukuni-Schrein schnell wieder in Vergessenheit geraten, schließlich wollte Justin Bieber seine japanischen Fans nicht absichtlich provozieren.

Bilderquelle: Pascal Le Segretain/Getty Images


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