Justin Bieber könnte aus den USA ausgewiesen werden

Die Sorge um Justin Bieber reißt nicht ab. Nachdem die kalifornische Polizei auf dem Anwesen des Weltstars Drogen entdeckt und der Sänger sich vermehrt mit seinen Nachbarn angelegt hat, könnte ihm nun eine gravierende Konsequenz drohen. Wie „Radar Online“ berichtet, besteht die Möglichkeit, dass der Sänger in sein Heimatland Kanada ausgewiesen wird.

Nach dem Drogenfund in seiner Villa machen sich Fans und Freunde von Justin Bieber ernsthafte Sorgen um den 19-Jährigen. Sogar von einem Aufenthalt in einer Rehab ist nun die Rede. Doch das ist noch nicht alles: Justin Bieber könnte als Konsequenz aus seinem Verhalten nun aus den USA ausgewiesen werden.

Justin Bieber kommt ursprünglich aus Kanada

Justin Bieber drohen womöglich Konsequenzen

Justin Bieber ist nach wie vor in seiner kalifornischen Villa in Calabasas zu Hause. Doch bereits seit längerer Zeit steht der Chartstürmer dort mit einem Nachbarn in Konflikt. Dieser eskalierte vor einigen Tagen, als der Sänger das Haus eines Nachbarn mit rund 20 rohen Eiern beworfen haben soll, wie „TMZ“ damals berichtete. Daraufhin hatte sein Nachbar bei der örtlichen Polizei Anzeige erstattet. Der Schaden der aufgrund des Vandalismus entstanden sein soll, soll sich laut Polizeisprecher David Thompson auf rund 20.000 Dollar belaufen. Daher sollen Justin Bieber nun empfindliche Konsequenzen drohen: Der Teenieschwarm könnte sein Visum für die USA verlieren. „Wenn Justin wegen Vandalismus angeklagt und verurteilt würde, ist es sehr wahrscheinlich, dass sein Arbeitsvisum in den Vereinigten Staaten aufgehoben würde“, erklärte eine Strafverfolgungsquelle dem Onlinemagazin „Radar Online“. Doch auch seine Freunde und Fans raten dem Hottie, sich nun zu ändern.

Justin Bieber: Geht er in Entzug?

Angeblich rät sein Umfeld Justin Bieber nun dazu, sich Hilfe in einer Entzugsklinik zu holen. „Die Leute die sich um Justin sorgen und die ihm am nähsten sind, wünschen sich, dass er sich überlegt, Hilfe anzunehmen“, sagte ein Insider zu „Radar Online“. In den letzten fünf Monaten soll er demnach angeblich diverse Drogen zu sich genommen haben. Angefangen habe alles im Januar 2013, als Fotos den damals 18-Jährigen zeigten, wie er einen Joint rauchte. Doch selbst dann, wenn sich Justin Bieber Hilfe holen würde, könnte ihm trotzdem noch die Ausweisung drohen. „Der Los Angeles County District wird sofort in Kontakt mit Beamten der Einwanderungsbehörde treten, wenn Justin wegen eines Verbreches angeklagt würde. Dies ist eine sehr ernste Situation“, schätzte eine Quelle die Lage um Justin Bieber gegenüber „Radar Online“ ein.

Es bleibt zu hoffen, dass Justin Bieber die Situation noch einmal in den Griff kriegt, um eine Ausweisung zu verhindern. Vielleicht entschließt sich der Popstar dann ja auch dazu, Hilfe durch den Aufenthalt in einer Entzugsklinik anzunehmen, um wieder auf den richtigen Weg zu gelangen. Die Daumen sind gedrückt!

Bildquelle: Getty Images / Kevin Winter

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