Justin Bieber macht sich für Anti-Mobbing-Film stark

Kinder können sehr grausam zueinander sein. Deshalb ist es äußerst wichtig, Themen wie Mobbing möglichst früh offen anzusprechen, wie auch Justin Bieber und andere Stars wissen.

Justin Bieber

Justin Bieber will Jugendliche aufklären.

Mobbing ist ein Thema, dass mittlerweile leider genauso zum Schulalltag zu gehören scheint wie Hausaufgaben und Prüfungen. Selbst Stars wie Justin Bieber haben sicherlich erlebt, wie gemein Mitschüler zueinander sein können. Sind Schimpfwörter nicht schon verletzend genug, kann die Schikane in körperliche Gewalt, Quälereien von Mitschülern und andere Grausamkeiten übergehen. Deshalb ist es enorm wichtig, Kinder möglichst früh über das Thema Mobbing aufzuklären. Auch Hollywood hat das erkannt und eine Dokumentation mit dem Titel „Bully“ produziert. Der Film schildert das Schicksal von jungen Mobbing-Opfern und deren Familien. Doch statt möglichst viele Zuschauer zu erreichen, wurde dem Film ein Riegel vorgeschoben. Unmöglich, wie Justin Bieber und andere Stars finden.

Justin Bieber will aufklären

Gemeinsam mit anderen Prominenten wie Meryl Streep und Johnny Depp setzt sich Justin Bieber dafür ein, dass mehr Jugendliche „Bully“ sehen dürfen. Denn: Weil der Film Schimpfwörter enthält, bekam er von der US-Behörde MPAA, die über die Altersfreigabe von Filmen entscheidet, eine Auflage. Damit dürfen Jugendliche unter 17 Jahren – die eigentlich die Zielgruppe sein sollten – die Dokumentation nur in Begleitung eines Erwachsenen sehen. Kein Wunder also, dass die strikte Altersvorschrift lautstarken Protest ausgelöst hat. Fast 300.000 Menschen haben eine Petition zugunsten einer Senkung der Altersgrenze unterschrieben und auch bekannte Hollywood-Persönlichkeiten zeigen sich sehr engagiert. Neben Pop-Star Justin Bieber, der den Film seinen Fans auf Twitter empfiehlt, will Meryl Streep „Bully“ in New York zeigen und Modeschöpfer Tommy Hilfiger entwirft ein T-Shirt, dessen Erlös dem Projekt zufließen soll.

Es ist nicht nachzuvollziehen, wie solch ein wichtiger Film gerade dem Publikum, das die Aufklärung am meisten benötigt, vorenthalten werden kann. Umso erfreulicher ist es, dass Justin Bieber und seine Hollywood-Kollegen sich für den Film und den Kampf gegen Mobbing stark machen. Die Schimpfwörter im Film sind nichts im Vergleich zu der Gewalt, die Jugendliche in der Schule erfahren, wenn keine Aufklärung stattfindet.

Bildquelle: gettyimages


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