Justin Bieber sucht Hilfe beim Therapeuten

Justin Bieber sorgt schon lange eher mit seinem Privatleben für Schlagzeilen als mit seiner Musik. Mittlerweile soll der 20-Jährige aber eingesehen haben, dass es so nicht mehr weitergehen kann. Angeblich nimmt Justin Bieber nun die Hilfe eines angesehenen Therapeuten in Anspruch.

Ein illegales Autorennen, Fahren ohne Führerschein, Sachbeschädigung… Das Vorstrafenregister von Justin Bieber ist lang. Die Liste scheint gar kein Ende zu nehmen: Immer wieder gerät der Teenieschwarm in neue Schwierigkeiten. Doch damit soll jetzt Schluss sein: Justin Bieber will sein Verhalten in Zukunft besser kontrollieren und sucht deswegen neuerdings den Startherapeuten John Kenyon auf.

Justin Bieber bei den Young Hollywood Awards

Justin Bieber möchte sein Leben ändern

Laut dem „Daily Star“ bezahlt der „Baby“-Interpret rund 600 Pfund die Stunde, um die Meinung des Psychologen einzuholen. Eine Quelle berichtete hierzu dem Promiportal: „Kenyon betreut Justin persönlich, wenn möglich. Ansonsten auch über Skype, wenn er unterwegs ist. Manchmal haben sie sogar mehrere Sitzungen am Tag.“ Angeblich nutzte Justin Bieber seinen Starbonus, um überhaupt in die Patientenliste von Kenyon aufgenommen zu werden. Die ist nämlich lang: Bis zu drei Jahre Wartezeit müssen Patienten in Kauf nehmen, um in den Genuss seiner Sitzungen zu kommen. Ob die Therapiestunden Justin Bieber etwas nützen, dazu konnte die Quelle allerdings noch nichts sagen: „Es ist zu früh, um zu sagen, dass sie einen positiven Effekt auf ihn haben. Aber es ist bezeichnend, dass Justin überhaupt zu den Sitzungen geht.“

Justin Bieber tut seiner Mutter einen Gefallen

Normalerweise steht Justin Bieber schwierige Situationen nicht so gut durch, wie der Insider gegenüber „Daily Star“ zudem verriet: „Wenn er etwas hasst, ist er für gewöhnlich nicht der Typ dafür, das durchzustehen.“ Die Quelle geht daher davon aus, dass die Mutter von Justin Bieber, Pattie Mallette, hinter der Idee mit der Therapie stecke. Sie soll ihren Sohn darin bestärkt haben, endlich Hilfe anzunehmen. Schließlich mache sie sich Sorgen, dass sich der 20-Jährige mit seinem Rüpelimage seine ganze Karriere ruinieren könnte: „Und er liebt seine Mutter so sehr, dass er sich darauf eingelassen hat.“

Wenn auch sonst niemand Justin Bieber beeinflussen kann: Auf seine Mama hört er zumindest! Bleibt zu hoffen, dass die Therapiestunden auch wirklich etwas bringen.

Bildquelle: Getty Images/Ari Perilstein


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Was denkst du?

  • banaenchen am 11.09.2014 um 15:15 Uhr

    Zu Justin Bieber fällt mir bald nix mehr ein...

    Antworten
  • Immenseefee am 11.09.2014 um 14:57 Uhr

    Hoffentlich kann der Therapeut Justin Bieber helfen!

    Antworten