Justin Bieber wird entlastet

Der Streit um das Kind, das Mariah Yeater angeblich von Justin Bieber haben soll, geht in die nächste Runde. Deren Ex-Freund meldet sich nämlich nun auch mal zu Wort.

Justin Bieber hat den Streit bald vielleicht hinter sich.

Justin Bieber könnte bald eine Sorge weniger haben.

Wir haben ja schon länger vermutet, dass Justin Bieber nicht der Vater des besagten Kindes ist. Von Mariah Yeater und ihren Anwälten hat man in den vergangenen Tagen ja recht wenig gehört. Nun schaltet sich der Ex-Freund von Mariah Yeater ein. Der hat nicht den geringsten Zweifel daran, dass ER der Vater ist. Und um das zu beweisen und Justin Bieber endlich eine „Babypause“ zu gönnen, will auch er den DNA Test machen. Der besagte Ex-Freund Robbie Powell tauchte dank Mariah Yeater schon einmal in den Schlagzeilen auf: Da berichtete „TMZ“, Mariah habe einem Freund eine Nachricht geschickt, in der sie diesen bat, alle Nachrichten zu löschen, in denen ihre Mum ihm Robbie Powell als Vater des Kindes genannt hatte. Sehr komplex. Jedenfalls bot Mariah Yeater eben diesem Freund sogar Geld, damit er Stillschweigen bewahre. Wenn sie genügend Geld aus der Geschichte gemacht hätte, bekäme er seinen Anteil.

Streit um Justin Bieber wird Ex der Klägerin zu viel

Robbie Powell, der im Gegensatz zu Justin Bieber sogar davon ausgeht, dass er der Vater des Kindes ist, hat das ganze Theater nun satt: Quellen, die Robbie nahe stehen, verrieten „TMZ“, er wolle den DNA Test machen, weil er es satt habe, dass Mariah das Kind für Medienaufmerksamkeit benutzt. Sie fügten außerdem hinzu, Mariah habe Robbie die ganze Geschichte erzählt und diese sei absolut unwahr. Robbie glaube, sie täte das alles nur des Geldes wegen, sie sei knapp bei Kasse. Laut der Quellen soll auch Robbie bereits Angebote haben, in diversen TV Shows über die ganze Story zu reden. Er überdenke diesen Schritt derzeit.

Für SEINE Kasse wäre es also auch durchaus profitabel, dass Miss Yeater mit ihrer – wie lange schon vermuteten – unwahren Geschichte rund um Justin Bieber an die Öffentlichkeit gegangen ist. Eigentlich ziemlich peinlich für Mariah Yeater. Aber wer weiß, wie viel Profit sie daraus bereits schlagen konnte: Dann hätte sich die öffentliche Blamage ja immerhin für sie noch gelohnt. Das Beste für das Baby ist der ganze Rummel jedenfalls nicht. Und auch ihre Qualitäten als Mutter lassen offensichtlich zu wünschen übrig: Von so viel Unreife hat der kleine Sohn nämlich rein gar nichts!

Bildquelle: gettyimages


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