Justin Bieber: Wird er jetzt US-Amerikaner?

Popstar Justin Bieber soll in Zukunft noch besser vermarktet werden – der neueste Clue seines Managements ist aber keine Mode- oder Accessoire-Linie, sondern die US-amerikanische Staatsbürgerschaft.

Man vergisst es immer wieder, da er nicht oft über seine Wurzeln zu sprechen scheint: Justin Bieber ist eigentlich Kanadier – auch wenn er schon seit längerer Zeit in den USA lebt, wo er sich wohlzufühlen scheint. Und auch seine größte Fanbase, die ihm seit Jahren zu Füßen liegt, ist in den Vereinigten Staaten angesiedelt – doch genau dort sorgte Justin Bieber in den letzten Wochen immer wieder für Negativschlagzeilen. Nach der Trennung von Selena Gomez kann man es nicht anders sagen: Das Image von „The Biebs“ ist angekratzt. Sein Management arbeitet daher bereits unter Hochdruck daran, das Bild des Teenieschwarms wieder aufzupolieren.

Justin Bieber soll Amerikaner werden

Justin Bieber wird vielleicht in Zukunft US-Amerikaner!

Ein wichtiger Schritt in diese Richtung sei die Einbürgerung in die USA, so ein Insider, der sich mit seinen exklusiven Informationen an den „Enquirer“ richtete. Ihm zufolge wäre ein Antrag auf die US-amerikanische Staatsbürgerschaft ein kluger Schachzug für Justin Bieber. „Sein Management versucht verzweifelt, sein immer schlechter werdendes Image zu retten und will ihn mit seiner größten Fanbase, die sich in den USA befindet, näher zusammenführen. Es wäre ein guter Weg, seinen Fans zu danken, die ihn dorthin brachten, wo er jetzt ist“, verriet der Vertrauter von „The Biebs“. Doch so einfach, wie es sich die Manager des Teenieschwarms wünschen, wird die Einbürgerung wohl nicht vonstatten gehen. Schließlich ist Justin Bieber in den letzten Monaten nicht gerade positiv aufgefallen.

Justin Bieber: Es wird schwer, den Antrag bewilligt zu bekommen!

Immer wieder geriet Justin Bieber durch sein Verhalten in die Negativschlagzeilen: Er besuchte Clubs, die er eigentlich erst ab 21 betreten dürfte, rauchte Marihuana in der Öffentlichkeit und raste mit seinen teuren Autos durch Ortschaften. Ein Migrationsexperte, erklärte dem „Enquirer“, dass Justin Bieber deshalb keine guten Chancen auf eine Einbürgerung habe: „Ein Antragssteller muss seinen guten moralischen Charakter für fünf Jahre unter Beweis stellen – aber Justin scheint kontinuierlich Ärger mit dem Gesetz zu haben!“ So muss der 19-Jährige wohl noch ein wenig warten, bis er sich US-Amerikaner nennen kann. Derweil legte sich Justin Bieber einen 170.000 Dollar teuren Audi A9 zu, den er von den Tuning-Experten der „Westcoast Customs“ im Leopardenlook färben ließ.

Die Einbürgerung in die USA kann ja wirklich noch ein bisschen warten. Während sein Management händeringend nach einer passenden Imagepflege für den 19-Jährigen sucht, scheint es Justin Bieber selbst vollkommen egal zu sein, wie er auf seine Fans wirkt. Er tobt sich stattdessen ein wenig aus. Na dann, viel Spaß mit dem Leo-Auto, Justin!

Bildquelle: Instagram/Justin Bieber

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