Katie Price bekommt Solarium-Verbot!

Was wäre Katie Price nur ohne ihren Brathähnchen-Teint? Eine Solarium-Betreiberin verbot dem schwangeren Model jetzt allerdings das Sonnen!

Statt edler Blässe setzt das britische Boxenluder Katie Price seit Jahren auf einen dunklen Teint à la Brathähnchen – und dafür geht die 35-Jährige regelmäßig ins Sonnenstudio. Jetzt wurde Katie Price dort allerdings abgewiesen. Doch warum nur?

Katie Price im Badeanzug

Katie Price steht auf dunklen Teint

Weil sie derzeit ihr viertes Baby erwartet, untersagte eine Solarium-Betreiberin Katie Price jetzt das Sonnen in ihrem Studio, um das ungeborene Kind zu schützen. Doch statt sich das Verbot zu Herzen zu nehmen, verließ Katie Price das Sonnenstudio wütend und legte sich in einem anderen unter die UV-Strahlen.

Katie Price ist Stammkundin auf der Sonnenbank

Wie der „Mirror“ berichtet, wollte Katie Price ihre Bräune in einem Sonnenstudio in britischen Caterham auffrischen, doch die Chefin des Studios schickte das It-Girl einfach weg. „Gerade Katie Price aus dem Solarium weggeschickt – autsch!“, schreibt die Solarium-Betreiberin Abi Williams auf ihrer Facebook-Seite und fügt hinzu: „Sie ist bereits hochschwanger. Offenbar lassen sie andere Studios auf die Liege. Aber auch wenn sie eine großartige Kundin ist, ist es das Risiko nicht wert […] Es ist zwar nicht gegen das Gesetz, aber es wäre ein schmaler Grad und sie wäre nicht versichert … hoffentlich sehe ich sie wieder, wenn sie ihr Baby hat!“ Schließlich ist Katie Price eine echte Stammkundin im Sonnenstudio, doch die werdende Mutter ließ sich ihren Teint einfach in einem anderen Studio auffrischen. „Katie ging in einen anderen Salon, wo man sie nicht abnormal behandelt, nur weil sie schwanger ist. Katie hat sich medizinisch beraten lassen und laut ihrer Ärzte sind kurze Besuche im Sonnenstudio kein Problem“, nimmt die Sprecherin des It-Girls Stellung zu dem Vorfall.

Ob die UV-Strahlen dem Baby von Katie Price wirklich nicht schaden, ist fraglich. Doch eins ist sicher: Dieser Solarium-Vorfall wird definitiv nicht der letzte Skandal um das Boxenluder sein!

Bildquelle: Gareth Cattermole/Getty Images


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