Kelly Osbourne wehrt sich

Nachdem sie drei jahre lang clean war, kursieren aktuell Gerüchte, Kelly Osbourne sei rückfällig geworden: Doch den neuen Vorwpürfen tritt die 27-Jährige nun entschieden entgegen.

Kelly Osbourne whrt sich gegen Unterstellungen.

Kelly Osbourne streitet Vorwürfe vehement ab.

Kelly Osbourne soll angeblich wieder rückfällig geworden sein: Nachdem die 27-Jährige seit Februar 2009 nach einem langwierigen Drogen- und Alkoholentzug clean war, soll jetzt wieder Schluss mit der selbst auferlegten Abstinenz sein. So wurde der „Fashion Police“-Star mehrfach wieder beim Trinken gesichtet – und soll sogar so sturztrunken gewesen sein, dass sie gestützt werden musste. Gegen diese Behauptungen wehrt sich Kelly Osbourne nun entschieden – und scheint dabei fast ein wenig übers Ziel hinauszuschießen.

Kelly Osbourne giftet zurück

„Glaubt mir, ich habe zu sehr gekämpft, um von dem Zeugs loszukommen, als dass ich jetzt wieder mein Leben ruinieren würde“, twitterte Kelly Osbourne, nachdem am vergangenen Mittwoch erste Gerüchte kursierten, die 27-Jährige sei in letzter Zeit öfter betrunken gewesen. Nachdem „Radar Online“ berichtete, dass Kelly Osbourne zudem dabei gesehen wurde, als sie einen Kuchen, der Marihuana enthielt, verspeiste und anschließend so benommen war, dass sie sich kaum noch auf den Beinen halten konnte, reagierte die Tochter von Ozzy Osbourne schon ungehaltener und twitterte empört: „Wenn ich etwas trinken will, dann tue ich es auch – ich bin schließlich 27 Jahre alt.“ Außerdem stellt sie klar, dass die neuen Drogen-Vorwürfe unwahr seien und schloss mit einem schnippischen: „Geht das überhaupt irgendjemanden was an?! Ich glaube nicht!“ ab.

Wohl um weiteren Unterstellungen vorzubeugen, twitterte Kelly Osbourne am Freitagabend: „Oh, es ist Freitagabend und ich bin noch nicht im Bett. Denkt dran, wenn ihr am Wochenende keine Lust mehr verspürt auszugehen, dann werdet ihr alt.“ Ob gerechtfertigt oder nicht: Ihre Reaktion scheint doch ein wenig überzogen zu sein, aber wie heißt es doch so schön: Getroffene Hunde bellen.

Bildquelle: gettyimages

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