Kim Kardashian fühlt sich missverstanden

Kim Kardashian besuchte diesen Monat Haiti, um sich für die Menschen zu engagieren. Doch jetzt behaupten Gerüchte, die 31-Jährige habe dort nur geshoppt.

Kim Kardashian wehrt sich gegen böse Gerüchte.

Kim Kardashian wehrt sich gegen gemeine Unterstellung.

Diesen Monat besuchte Kim Kardashian zusammen mit ihrer Mutter Kris Jenner Haiti, das 2010 von einem schweren Erdbeben erschüttert wurde. Der Reality-Star wollte sich bei der Gelegenheit näher über das Charity-Projekt „We Advance“ informieren, eine Organisation, welche Gesundheit, Sicherheit und das allgemeine Wohlbefinden von Frauen fördern will. Kim Kardashian hegte also nur ehrenvolle und selbstlose Absichten mit ihrer Reise nach Haiti. Verständlich, dass die 31-Jährige daher aktuelle Berichte, wonach sie auf Haiti nur wegen einer Modeschau gewesen sei und dort ein kleines Vermögung ausgegeben haben soll, sehr verletzten. Denn Kim Kardashian fühlt sich in ihrem Tun völlig missverstanden.

Kim Karadshian verteidigt sich

Diese gemeine und völlig aus der Luft gegriffene Verleumdung wollte Kim Kardashian nun am Dienstag mit einer Art Gegendarstellung auf ihrer Homepage aus der Welt schaffen. „Unsere Mission war, mehr über diese wohltätige Organisation `We Advance` herauszufinden, Menschen aus Haiti zu treffen, die unglaubliche Fortschritte seit dem verheerenden Erdbeben gemacht haben, und die Frauen von Haiti zu feiern, die mich mehr inspirierten, als ich es mir jemals hätte vorstellen können“, verteidigte sich die 31-Jährige gegen die, laut eigener Aussage „bösartigen“ Unterstellungen. Eine kleine Shopping-Ausbeute musste Kim Kardashian allerdings einräumen: „Ich habe einen Handwerksbetrieb in Haiti besucht, in dem ganz phantastische Leute Schmuck angefertigt haben, um sich ihren Lebensunterhalt zu sichern.“ Klar, dass der Reality-Star diesen bedauernswerten Menschen unter die Arme greifen musste: „Um diese armen Arbeiter zu unterstützen, habe ich Schmuck bei ihnen gekauft.“

Nun, es scheint als hätten alle Beteiligten von dem Haiti-Trip ihren Nutzen gezogen: Arme Menschen wurden unterstützt, Kim Kardashian spielte die Rolle der Wohltäterin – und ein bisschen Geschmeide gab es für den Reality-Star obendrauf.

Bildquelle: gettyimages


Für dich: Täglich die besten News & Tipps per WhatsApp

In zwei einfachen Schritten per WhatsApp auf dein Smartphone:

  • Öffne WhatsApp mit Klick auf den Button und schicke die Nachricht ab.
  • Speichere unbedingt unsere Nummer als desired, um den Newsletter zu erhalten.
WhatsApp öffnen
Sorry, beim ermitteln der Kontaktnummer ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuche es später noch einmal.

Durch senden der WhatsApp stimme ich der Verarbeitung personenbezogener Daten zu.

Was denkst du?

  • Nezla am 21.12.2011 um 10:52 Uhr

    Ich kann Kim Kardashian einfach nicht mehr ertragen.

    Antworten