Kim Kardashian: Ist der Brautjungfernskandal nur erfunden?

Kim Kardashian ist wohl das, was man eine „Skandalnudel“ nennt. Die Fernsehpersönlichkeit gerät allerdings auch ganz ohne ihr Zutun immer mal wieder in die Schlagzeilen. Zuletzt sollte Kim Kardashian von Beyonce sogar einen fiesen Korb bekommen haben.

Kim Kardashian – so das Gerücht, das das Magazin „Star“ gestreut hat und das auch von vielen deutschen Medien aufgegriffen wurde – soll Souldiva Beyonce angefleht haben, ihre Trauzeugin zu werden. Doch weil Beyonce angeblich sehr auf ihr Image achtet, soll sie nichts mit Kim Kardashian und ihren dauernden Skandalen zu tun haben wollen und nicht einmal ans Telefon gehen, wenn diese anruft. Der Plan hinter Beyonces Einsatz als Trauzeugin sei aus Sicht der Sängerin ohnehin nur, so viele Prominente wie möglich auf ihre Hochzeit zu locken. Fazit: „Trauzeugin von Kim Kardashian? Nein, danke.“ So weit das Gerücht. Doch laut einer Quelle von „gossipcop.com“ soll an der Geschichte nichts dran sein.

Kim Kardashian und Kanye West bei einer Modenschau

Kim Kardashian und Kanye West bei einer Modenschau im September 2013 in Paris

Kim Kardashian sei in der Hochzeitsvorbereitung noch gar nicht so weit, überhaupt irgendjemanden als Brautjungfer einzuplanen, erklärte die Quelle von „gossipcop.com“. Und weiter: „Es ist absolut nicht wahr.“ Die angebliche Meldung erschien bereits im Vorfeld recht unglaubwürdig – zumal Kim Kardashian fünf Geschwister und Halbgeschwister hat, die ihr mit Sicherheit näher stehen als die Ehefrau des Freundes ihres Mannes in spe, mit der sie eine lange Geschichte von Streitereien teilt.

Kim Kardashian: Dieses Mal ist sie das Opfer

Kim Kardashian war schon häufiger Opfer von verfrühten Meldungen oder überzogenen Berichten. Erst im April, als Kim Kardashian mit der kleinen North schwanger war, vermutete ebenfalls das Magazin „Star“, sie würde dafür bezahlt, immer mehr zu essen und dadurch zuzunehmen, um möglichst viel Profit aus ihrer Schwangerschaft zu schlagen. Zwei Monate zuvor hieß es, Kim Kardashian hätte sich künstlich befruchten lassen, um 22 Millionen Dollar aus Werbeverträgen zu kassieren und einem Betrugsprozess zu entgehen.

Kim Kardashian steckt derzeit in den Hochzeitsvorbereitungen. Da fällt die Frage nach den richtigen Brautjungfern schon ins Gewicht. In ihrer Familie wird die 33-Jährige wohl fündig werden. Doch vielleicht bleibt am Ende ja doch noch ein Platz für Beyonce übrig.

Bildquelle: PIERRE ANDRIEU/AFP/Getty Images


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