Kim Kardashian muss sich verteidigen

Kim Kardashian, die zu den am meisten diskutierten Personen des öffentlichen Lebens gehört, musste in den letzten Tagen einen wahren Internet-Shitstorm über sich ergehen lassen – und das, obwohl sie laut eigener Aussage nur Gutes tun wollte.

Kim Kardashian muss sich derzeit gegen massive Kritik zur Wehr setzen: Nachdem der Reality-Star 10 Prozent der Einnahmen aus einer eBay-Auktion den Taifunopfern auf den Philippinen spendete, wird ihr nun vorgeworfen, dass sie mit ihrer Aktion nur auf positive Publicity für sich selbst aus gewesen sei.

Kim Kardashian verteidigt sich

Kim Kardashian fühlt sich ungerecht behandelt

Kim Kardashian wurde vor allem dafür angegriffen, dass ihre Spende für die Opfer des Taifuns auf den Philippinen angesichts ihres geschätzten Vermögens von 40 Millionen Dollar verhältnismäßig gering ausgefallen sei. „Wenn man sagt, dass etwas für wohltätige Zwecke ist, nimmt man an, dass mehr als nur 10 Prozent für die Wohltätigkeit bestimmt sind. Vor allem wenn der Wohltätigkeitsaspekt hervorgehoben wird, um die Gebote zu steigern oder Berichterstattung anzuheizen, und dann nur 10 Prozent an die Wohltätigkeit gehen, werden Menschen stutzig. Es ist falsch, die Öffentlichkeit so zu täuschen“, erklärte Glenn Selig, ein Experte für Krisenkommunikation, „FOX411“ gegenüber, warum Kim Kardashian für ihre eigentlich gute Tat so heftig attackiert wird.

Kim Kardashian schreibt einen Brief

Kim Kardashian möchte die ihrer Meinung nach ungerechtfertigte Kritik jedenfalls nicht auf sich setzen lassen und veröffentlichte auf ihrer Website nun einen Brief, in dem sie ihre Charity-Auktion rechtfertigt. „Ich fühle mich dazu gezwungen, über etwas zu sprechen, dass sowohl meinen Verstand als auch mein Herz beschäftigt. Über die Jahre musste ich mir eine dicke Haut zulegen. Als jemand, der im Fokus der Öffentlichkeit steht, habe ich manchmal das Gefühl, für alles, was ich tue, kritisiert zu werden. Ich habe mich daran gewöhnt und mich dazu entschieden, zu der Negativität nichts beizutragen oder nicht davon aufgezehrt werden“, schrieb Kim Kardashian in ihrem Blogpost und liefert weitere Erklärungen zu den Hintergründen ihrer Aktion: „Ich mache diese eBay-Auktionen jeden Monat und wechsle den wohltätigen Zweck von Zeit zur Zeit. Ich spende 10 Prozent aller meiner Einnahmen, nicht nur dieser eBay-Auktionen. In diesem Monat war es für die Menschen auf den Philippinen, letzten Monat für die `Life Change Community Church`.“ Kim Kardashian betonte weiter, dass sie nicht vorhabe, ihre Art, wohltätig zu sein, zu ändern: „In den letzten fünf Jahren, habe ich bei eBay Giving Works Tausende von Artikeln für die verschiedensten Charitys eingestellt. Ich werde weiter das tun, was in meinem Herzen ist, und bin glücklich in dem Wissen, dass viele andere es genossen haben, von mir zu kaufen, und dass auch sie auf diese Weise zusammen mit mir spenden.“

Auch wenn die Kritik an Kim Kardashian oft angebracht ist, müssen wir uns in diesem Fall mit der Verlobten von Kanye West solidarisieren: Wie viel jeder Einzelne spendet, ist ganz allein seine / ihre Sache – und 10 Prozent von Kims Einnahmen sind immer noch ganz schön viel.

Bildquelle: Getty Images / Lisa Maree Williams


Für dich: Täglich die besten News & Tipps per WhatsApp

In zwei einfachen Schritten per WhatsApp auf dein Smartphone:

  • Öffne WhatsApp mit Klick auf den Button und schicke die Nachricht ab.
  • Speichere unbedingt unsere Nummer als desired, um den Newsletter zu erhalten.
WhatsApp öffnen
Sorry, beim ermitteln der Kontaktnummer ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuche es später noch einmal.

Durch senden der WhatsApp stimme ich der Verarbeitung personenbezogener Daten zu.

Was denkst du?

  • simsgirl am 11.12.2013 um 14:14 Uhr

    bei Kim Kardashian kann ich mir schon vorstellen dass sie sowas nur aus PR gründen tut... trotzdem, solange das Geld da ankommt wo es gebraucht wird ist es doch gut

    Antworten