Kim Kardashian wehrt sich

Kim Kardashian ist Kritik gewohnt. Mal muss sie sich aufgrund ihrer Figur Spott gefallen lassen, mal gibt es Ärger wegen ihres Lebensstils. Zuletzt stand sie im Fokus, als zahlreiche Promis in den USA den an sie gerichteten und von einem Kamerateam aufgezeichneten Heiratsantrag ihres Verlobten Kanye West parodierten. Nun berichtet „usmagazine.com“ von einem eigentlich schönen Anlass, der für Kim Kardashian doch noch zum Ärgernis wurde.

Kim Kardashian schien am Samstag in bester Laune zu sein. Kein Wunder, stand doch ein spannender Ausflug mit Töchterchen North an. Die Kleine sollte zum ersten Mal am Babyschwimmen teilnehmen – bekanntermaßen eine tolle Erfahrung für Eltern und Kind. Offenbar ist dabei auch alles gut verlaufen. Zumindest twitterte Kim Kardashian im Anschluss an den Schwimmkurs einen sehr fröhlichen Kommentar. „Wir haben unser kleines Mädchen heute zum ersten Babyschwimmen begleitet, sie hat es geliebt!“, ließ die 33-jährige ihre Follower wissen.

Kim Kardashian hatte eigentlich einen schönen Tag

Kim Kardashian will eine gute Mutter sein

Diese scheinen allerdings nicht ausschließlich aus Fans von Kim Kardashian zu bestehen. Nur kurze Zeit, nachdem sich die junge Mutter über den schönen Tag gefreut hatte, erhielt sie eine unfreundliche Antwort. In dieser freute sich der Autor darüber, dass die kleine North ihre Eltern auf diese Weise zur Abwechslung einmal zur Gesicht bekommen hätte. Scheinbar wollte der Follower damit kritisieren, dass Kim Kardashian aus seiner Sicht zu häufig in den Medien auftauche und dementsprechend zu wenig Zeit mit ihrem Kind verbringe. Das ließ sich der Reality-Star aber nicht bieten.

Kim Kardashian kontert

„Du klingst so ignorant“, konterte Kim Kardashian via Twitter. „Nur weil ich nicht jede Bewegung mit meiner Tochter twittere oder auf Instagram zeige, heißt das, dass ich nicht 24 Stunden, 7 Tage die Woche, für sie da bin? Wir teilen, was wir wollen“
, ließ die 33-jährige verlauten. Einmal in Fahrt, war sie gar nicht mehr zu stoppen. „Oder liegt es daran, dass ich meinen Verlobten bei jedem Auftritt unterstütze und davon Bilder poste? Wenn das Baby im Bett ist oder ein Nickerchen macht, ist es Eltern erlaubt, zusammenzuarbeiten und sich zu unterstützen“, erklärte sie. „Vielleicht dürfen sie sogar Spaß haben“, ergänzte Kim Kardashian noch.

Kim Kardashian lässt sich den Verdacht, sie wäre keine gute Mutter, nicht gefallen. Das ist verständlich, wiegt ein solcher Vorwurf doch gerade bei einer jungen Mutter besonders schwer. Auf der anderen Seite hätte sie vielleicht gar nicht auf die Provokation eingehen sollen. Schließlich kann auch sie es nicht jedem Recht machen.


Bildquelle: Getty Images / Ethan Miller

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