Kirstie Alley vor Drogenkarriere bewahrt

Ein ewiges Auf und Ab war das Leben von Kirstie Alley schon lange. Wie schlimm es aber tatsächlich um ihre Gesundheit stand, verrät der Fernsehstar erst jetzt.

Kirstie Alley machte in der Vergangenheit immer wieder Schlagzeilen mit ihrem schwankenden Gewicht. Oft schien es, als hätte die 52jährige Schauspielerin den Jojo-Effekt geradezu erfunden. Jetzt enthüllte Kirstie Alley aber ihren schockierten Fans, wie schlecht es zeitweise wirklich um sie stand.

Kirstie Alley promotet ihr neues Buch

Kristie Alley spricht über Drogen und Scientology

Im Interview mit „Entertainment tonight“, das anlässlich ihrer Promtiontour für ihr neues Buch „The Art of Men (I Prefer Mine al Dente)“ geführt wurde, eröffnete Kirstie Alley: „Ich dachte andauernd, dass ich eine Überdosis habe. Da gab es ungefähr ein Jahr lang eine Spanne, wo ich Kokain, sagen wir mal ab und zu am Wochenende nahm. Daraus wurde ein dreitägiges Wochenende, dann vier Tage und schließlich fünf. Ich habe so viel auf einmal genommen, dass ich Koks geschnupft habe und da saß, meinen Puls fühlte und dachte, dass ich sterbe.” Die gesundheitlichen Schwierigkeiten von Kirstie Alley waren also dramatischer als vermutet.

Kirstie Alley dankt Scientology für ihre Rettung

Das neue Leben als Anhängerin von Scientology schein Kirstie Alley deutlich besser zu bekommen. Sie betont, dass die Lehren von Scientology ihr geholfen haben, sich von den Drogen loszusagen und ein besseres Leben zu beginnen: „Einer meiner Freunde hat mir dieses Buch geschickt. Die meisten meiner Freunde waren Drogensüchtige, deshalb haben sie mir keine Bücher geschickt. Aber einer meiner Freunde, der keiner war, war ein Scientologe und schickte mir Dianetics [von L. Ron Hubbard].” Mithilfe des Buches will Kirstie Alley ihre Sucht dann überstanden haben.

Dass Lesen bildet, ist ja durchaus bekannt. In Kirstie Alley Fall bildet Lesen offensichtlich auch den Charakter und eine Brücke zu völlig neuen Ufern. Bleibt ihr nur zu wünschen, dass es ihr Leben endgültig in ruhigere Bahnen gelenkt hat.

gettyimages / Theo Wargo


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Was denkst du?

  • RBoeck am 14.11.2012 um 09:30 Uhr

    Ich finde es toll, dass Kirstie so offen über ihre ehemalige Sucht spricht und auch darüber, wie und mit wessen Hilfe sie davon weggekommen ist! Und ich finde es auch gut, dass desired.de dies so schreibt oder auf jeden Fall relativ neutral. Für gewöhnlich wird das nicht gemacht. Die Scientology Religion macht sehr viel Gutes in der Welt und hilft vielen Menschen und ich finde es wichtig, dass die Menschen die Wahrheit darüber erfahren und nicht manipuliert werden!

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