Lady Gaga ehrt den King Of Pop

Im vergangenen Dezember hat Lady Gaga den ersten Teil eines geheimen Masterplans umgesetzt: Sie ersteigerte für mehrere Millionen Dollar 55 Kleidungsstücke des im Juni 2009 gestorbenen „King Of Pop“ Michael Jackson. Jetzt vollendet sie ihren Masterplan – und möchte ein Michael-Jackson-Museum gründen!

Lady Gaga hat um ihre Verehrung für Michael Jackson nie einen Hehl gemacht. Gerade die schrillen Kostüme sind eine auffällige Gemeinsamkeit. Da war es natürlich kein Wunder, dass Lady Gaga im Dezember teilweise unter falschem Namen insgesamt 55 Kleidungsstücke des „King Of Pop“ gekauft hat, die er während seiner Auftritte getragen hatte. „Sie befinden sich alle in der richtigen Temperatur und sind konserviert“, erklärte Lady Gaga den Zustand ihrer Sammlung. Wie sie dem britischen Klatschblatt „Daily Mirror“ ebenfalls verriet, plant sie, mit ihrem Fundus ein Museum zu Ehren Michael Jacksons zu eröffnen.

Lady Gaga und eine ihr nachempfundene Puppe im Dezember 2013

Lady Gaga plant ein Museum für Michael Jackson

Lady Gaga hat sogar schon eine genaue Vorstellung, wo das Museum entstehen soll: Als Standort hat sie Michael Jacksons Geburtsort, die 80.000-Einwohner-Stadt Gary im US-Bundesstaat Indiana, auserkoren. Auch was mit dem Gewinn passieren soll, hat Lady Gaga schon geplant: „Ich werde […] das Geld einer Wohltätigkeitsorganisation spenden, die ihm wichtig war“, erklärte sie im Interview.

Lady Gaga: Ihr Plan könnte noch scheitern

Den Plan verfolgt Lady Gaga laut einem Insider bereits seit längerer Zeit: „Gaga ist ein riesiger Michael-Fan und sie hat das Gefühl, dass es da ein richtiges Museum geben muss, um sein Leben und seine Arbeit zu feiern. Sie hat sich mit Teilen aus der ganzen Welt eingedeckt.“ Einfach so kann Lady Gaga das Museum aber nicht eröffnen. Auch wenn ihr die Kostüme gehören, darf sie sie nicht ohne Weiteres ausstellen. Dafür braucht Lady Gaga noch die Erlaubnis des Nachlassverwalters.

Der Stadt Gary könnte ein Touristenmagnet wie das Michael-Jackson-Museum sehr gut tun. Gary hat immerhin eine Arbeitslosenquote von 15 % und mit schweren finanziellen und strukturellen Problemen zu kämpfen. Lady Gaga würde also nicht nur durch die Spenden des Gewinns Gutes tun.

Bildquelle: YOSHIKAZU TSUNO/AFP/Getty Images


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