Lady Gaga stellt Korea auf den Kopf

Südkorea freut sich auf Lady Gaga. Ganz Südkorea? Nein, eine kleine Gruppe koreanischer Christen hat sich zusammengetan, um gegen den Auftritt der Sängerin in Seoul zu beten.

Lady Gaga

Unterwegs in Südkorea: Lady Gaga

Zum Auftakt ihrer großen Welttournee hat sich Lady Gaga ein nicht ganz einfaches Land ausgesucht. In Südkorea empfängt man sie nicht nur mit Wohlwollen: Etwa 300 konservative Christen haben sich in Seoul zusammengetan, um gemeinsam dafür zu beten, dass das Konzert nächste Woche nicht stattfindet. Sie werfen Lady Gaga vor, Homosexualität und Pornografie zu propagieren und „mit ihren obszönen Texten eine ungesunde Sexualkultur“ zu verbreiten.

Lady Gaga kann es kaum erwarten

Ungeachtet dieser Vorkommnisse freut sich Lady Gaga bereits riesig auf ihre Tour und die Konzerte in Südkorea. Via Twitter veröffentlichte sie ein Foto von sich im Olympiastadion von Seoul. „Ich bin so glücklich. Diese Bühne ist mehr, als ich mir erträumt habe. Stellt Euch vor, es ist voll. Ich flippe aus!“, zwitscherte die Sängerin. Auch Regen und schlechtes Wetter können die Vorfreude von Lady Gaga nicht trüben. „Ich liebe es, dass es regnet“, schrieb sie in ihrem Tweet, „das ist so New York von Dir, Korea!“

Das Konzert in Seoul nächsten Freitag bildet den Auftakt zur großen „The Born This Way Ball“-Welttournee von Lady Gaga. Im September wird sie auch uns in Deutschland einen Besuch abstatten und zwei Konzerte in Köln und Hannover geben.

Bildquelle: Twitter/Lady Gaga

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