Leonardo DiCaprio: Vitamine statt Kokain

Leonardo DiCaprio ist derzeit mit seinem Film „The Wolf of Wallstreet“ in den Kinos zu sehen. Darin spielt der Schauspieler den Börsenmakler Jordan Belfort, der durch illegale Geschäfte an der Börse zu Reichtum kommt, bald darauf jedoch auch in Schwierigkeiten gerät. Die Handlung beruht auf wahren Begebenheiten. Im Interview mit dem Kölner „Express“ berichtete Leonardo DiCaprio nun über die Dreharbeiten und schätzte seine Oscar-Chancen ein.

Leonardo DiCaprio lässt es als Jordan Belfort in „The Wolf of Wallstreet“ ordentlich krachen. Die Handlung des Films ist der Autobiographie von Jordan Belfort entnommen. Viel Geld, hübsche Frauen und die ein oder andere Nase Kokain sind die Zutaten für den Lebensstil des erfolgreichen Börsenmaklers. So gibt es auch im Kinofilm Szenen in denen Leonardo DiCaprio „kokst“. Im Interview stritt der Schauspieler aber ab, dass es sich um echte Drogen gehandelt hat. „Nein, es war ein Vitamin-Pulver für Babys. Aber der B12-Strom in meinem Blut hat mich echt high gemacht“, erklärte er.

Leonardo DiCaprio gibt sein Geld für Kunst aus

Leonardo DiCaprio darf auf einen Oscar hoffen

Nicht nur als Börsenmakler im Film, auch im wahren Leben muss Leonardo DiCaprio sich nicht um seine finanzielle Zukunft sorgen: Der 39-Jährige hat durch seine Filmgagen in Millionenhöhe ausgesorgt. So ist er auch in der Lage, seiner Mutter teure Geschenke zu machen. Was das Teuerste gewesen sei, was er je gekauft habe, lautete die Frage im Interview. „Ein Haus für meine Mutter“, so die Antwort des Hollywood-Stars, dem aber noch etwas einfiel. „Und einen Warhol. Ich bin leidenschaftlicher Kunstsammler“, fügte Leonardo DiCaprio an.

Leonardo DiCaprio möchte einen Oscar

Leonardo DiCaprio äußerte sich im Gespräch mit der Tageszeitung auch darüber, ob er sich mit seiner aktuellen Rolle Chancen auf einen der begehrten Oscars ausrechnet. „The Wolf of Wallstreet“ gilt als aussichtsreicher Kandidat für die höchste Auszeichnung im Filmgeschäft. „Jeder, der sagt, dass er auf diese Art Anerkennung keinen Wert legt, ist ein Lügner. Aber man hat keine Kontrolle darüber. Ich habe Filme gemacht, von denen ich glaubte, dass die Leute mit mehr Begeisterung reagieren würden. Und das genaue Gegenteil gab es auch schon“, antwortete Leonardo DiCaprio.

Leonardo DiCaprio greift lieber zu Vitaminen statt zu Kokain. Diese Nachricht ist beruhigend, den schließlich wollen wir ja noch lange etwas von ihm haben. Für die Osacars drücken wir auf jeden Fall die Daumen!

Bildquelle: Getty Images / Dominique Charriau


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Was denkst du?

  • simsgirl am 16.12.2013 um 14:58 Uhr

    lenonardo dicaprio ist halt ein super vorbild 🙂 da könnten sich andere noch ein beispiel an ihm nehmen, bei den ganzen drogen affären

    Antworten
  • oana_ am 16.12.2013 um 12:48 Uhr

    Da bin ich ja erleichtert. Obwohl, so ein Superstar wie Leonardo DiCaprio hatte garantiert schon mal Kontakt zu Kokain und Co...

    Antworten