Mariah Carey: „American Idol“ war die Hölle!

Mariah Carey hatte letztes Jahr die Ehre, in der Jury der erfolgreichen amerikanischen Castingshow „American Idol“ neben Keith Urban und Nicki Minaj in der Jury zu sitzen. Wie sie jetzt in einem Interview verrät, hat sie den Job geradezu gehasst.

In den USA in „American Idol“ einer der größten und erfolgreichsten TV-Formate überhaupt und hat schon Stars wie Kelly Clarkson und Carrie Underwood hervorgebracht. Auch die Jury ist stets hochkarätig besetzt, in der letzten Staffel sogar mit dem als eher schwierig bekannten Superstar Mariah Carey – der die Aufgabe aber alles andere als gefallen zu haben scheint.

Mariah Carey ist froh, dass es vorbei ist

Mariah Carey war nicht gerne Jurorin

In einem Radiointerview mit dem Sender „Hot 97“ ließ Mariah Carey nämlich kein gutes Haar an Show, an deren letzten Staffel sie zusammen mit Juroren wie Produzent Randy Jackson und den Popstars Keith Urban und Nicki Minaj 2013 mitgewirkt hatte. „Ehrlich, ich habe es gehasst. Es war einfach so. Ich war die Erste, die unterzeichnet hat… Ich dachte, in der Jury würde es drei Leute geben. Ich habe eine sehr nette, finanzielle Entschädigung bekommen. Und ich dachte mir: `Okay, Randy Jackson wird dabei sein, ich kenne ihn ewig. Er hat mal Bass für mich gespielt. Keine große Sache. Es wird alles gut“, erklärte Mariah Carey.

Mariah Carey: Eine Diva?

Wie Mariah Carey weiter verriet, ist die Erfahrung für sie dann doch nicht besonders angenehm verlaufen. „Aber das war es gar nicht. Es war, als müsse man jeden Tag zusammen mit Satan zur Arbeit in die Hölle gehen“, gestand die Sängerin. Obwohl Mariah Carey nicht erwähnte, welchen ihrer Mitjuroren sie als teuflisch empfunden hat, ist es kein Geheimnis, dass die Rapperin Nicki Minaj es ihr letztes Jahr alles andere als angetan hatte. Die beiden Stars sind sich mehr als nur ein Mal live vor der „American Idol“-Kamera in die Haare geraten und trugen ihren Zwist sehr öffentlich via Twitter aus. So twittere Nicki Minaj noch im Mai, Mariah Carey sei „bitter“ und „unsicher“.

Mariah Carey möchte nicht zurück

So scheint Mariah Carey auch nicht besonders traurig zu sein, dass sie für die aktuelle Staffel der Castingshow durch Jennifer Lopez ersetzt worden ist, während Nicki Minaj weiterhin als Jurorin mitwirkt. Etwas Gutes hatte die Erfahrung für die Diva trotzdem: Sie konnte so junge, aufstrebende Musiktalente treffen, wie sie im Interview verriet. „Weißt Du, was ich geliebt habe? Ich liebte die Kandidaten. Und manche von ihnen waren so gut – und wie man sehen konnte auch wirklich gute Menschen“, so Mariah Carey, bevor sie auch hier eine negative Bilanz zog: „Es war enttäuschend, wenn die Juroren aus strategischen Gründen Leute nicht weitergelassen haben.“

Wir finden es erstaunlich, wie offen Mariah Carey über ihre Abneigung ihrem ehemaligen Arbeitgeber gegenüber spricht. Dass sie und Nicki Minaj in naher Zukunft keine Freundinnen mehr werden, ist aber auch klar…

Bildquelle: Getty Images / Imeh Akpanudosen


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