Michael Jackson: Sein Bett wird doch nicht versteigert

Erst sollte das Sterbebett von Michael Jackson bei einer Auktion unter den Hammer kommen: Nun wurde es wieder zurückgezogen.

Das Sterbebett von Michael Jackson wird doch nicht versteigert.

Das Bett von Michael Jackson sollte ursprünglich versteigert werden.

Neben anderen Gegenständen, die einmal Michael Jackson gehört hatten, sollte am 17. Dezember auch das Gestell des französischen Bettes des verstorbenen King of Pop versteigert werden. Nun soll es aber nicht mehr zum Verkauf stehen. Der Chef des Auktionshauses, in dem die ehemaligen Besitztümer von Michael Jackson versteigert werden sollten, Darren Julien, erklärte, dass die Matratze des Bettes niemals zum Verkauf gestanden hätte und nun nicht einmal das Kopfteil zu erwerben sei. Michael Jackson sei in der Historie des Auktionshauses von großer Bedeutung gewesen. Julien wolle nichts tun, das nicht im Interesse der Erben von Michael Jackson gewesen wäre. Er sei somit der Bitte der Erben nachgekommen, das Bett aus dem Auktionskatalog zu entfernen.

Gemälde und Antiquitäten von Michael Jackson zu kaufen

Nach wie vor zu versteigern sind Hunderte von Gemälden und Antiquitäten, die Michael Jackson in seiner Villa gesammelt hatte und die von spießig bis skurril alles zu bieten haben. Auch andere Kunstgegenstände und Teppiche aus der Villa von Michael Jackson im Nobelviertel Holmby Hills, in der sich der King of Pop zusammen mit seinen Kindern in der Zeit vor seinem Tod aufgehalten hatte, werden unter den Hammer kommen.

Das Bettgestell ist nicht das einzige Stück, das das Auktionshaus nachträglich aus seinem Versteigerungskatalog nehmen musste: Eine Versteigerung von Möbeln, Kleidung, Fahrzeugen und Erinnerungsstücken aus seiner Neverland Ranch in Santa Barbara, die kurz nach dessen Tod 2009 stattfinden sollte, wurde auf Bitte der Angehörigen komplett abgesagt.

Bildquelle: gettyimages


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