Miranda Kerr hat einen Geheimtipp gegen Traurigkeit

Miranda Kerr ist, seit sie 23 war, mit Orlando Bloom liiert gewesen, heiratete ihn mit 27 und bekam im gleichen Alter auch seinen Sohn Flynn. Jetzt, mit 30, hat sie sich von Orlando Bloom getrennt – nachdem sie ein Viertel ihres jungen Lebens mit ihm verbracht hatte. Und trotzdem ist Miranda Kerr nicht traurig oder unglücklich. Sie hat nämlich einen einfachen Trick gegen Traurigkeit.

Die Trennung von Miranda Kerr und Orlando Bloom kam unerwartet. Schließlich galten die beiden immer als glückliches Vorzeigepärchen, besonders nachdem im Januar 2011 ihr gemeinsamer Sohn Flynn Christopher geboren wurde. Aber im letzten Oktober hieß es dann doch, dass es nicht passt. Angeblich litt Miranda Kerr damals unter zu viel Arbeit, wodurch die Beziehung letztendlich leidete.

Miranda Kerr in einer Fernsehshow im Juni 2013

Miranda Kerr hüpft, wenn sie traurig ist

Nach der Trennung wollte Miranda Kerr eigentlich nach Großbritannien ziehen. Allerdings lässt das geteilte Sorgerecht diesen Umzug nicht zu und Orlando Bloom, zwar gebürtiger Brite, aber inzwischen patriotischer New Yorker, wird seine neue Wahlfeimat laut einem Insider ganz sicher nicht verlassen wollen. Es läuft also eigentlich nicht so gut für Miranda Kerr. Aber mit ihrem Geheimtipp kann sie ohnehin alle Traurigkeit abschütteln.

Miranda Kerr hüpft vor Freude

Im Interview mit dem Klatschblatt „JOY“ verriet Miranda Kerr nun, wie sie mit Traurigkeit umgeht: Sie hüpft einfach so lange, bis alles wieder vorbei ist. „Das mache ich in schwierigen Phasen. Nach einigen Minuten habe ich den Stress herausgeschüttelt und fühle mich wie neugeboren.“ Was bleibt, ist die Frage, warum ein Topmodel wie Miranda Kerr den emotionalen Stress aufs Hüpfen statt beispielsweise aufs Joggen verwendet. Das würde wenigstens gleich noch den Körper in Form halten – und der ist ja schließlich das Kapital von Miranda Kerr.

Wie Miranda Kerr minutenlang in ihrem Wohnzimmer hüpft, bis sie wieder glücklich ist, würden wir natürlich gern einmal sehen. Wer sich dabei nicht albern vorkommt, kann es ja auch selbst einmal versuchen. Oder man bleibt bei den üblichen Mitteln wie Shopping, Sekt und Mädelsabend. Danach fragt man sich nämlich auch nicht, ob man sich vielleicht nicht doch lieber einweisen lassen sollte.

Bildquelle: Brad Barket/Getty Images

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