Mischa Barton: „Ich hatte einen Zusammenbruch“

Mischa Barton dürfte den meisten Zuschauern als die wunderschöne Marissa Cooper aus dem Serienhit „O.C., California“, der von 2003 bis 2007 im TV lief, bekannt sein. Wie viele junge Schauspieler in Hollywood hatte auch das damalige It-Girl mit dem Ruhm zu kämpfen – und landete sogar in der Psychiatrie.

Es sieht so aus, als würde sich Mischa Barton langsam wieder ins öffentliche Leben zurückkämpfen: Die Schauspielerin, die lange Zeit wie von der Bildfläche verschwunden schien, meldet sich mit gleich mehreren neuen Filmen zurück – und einem überraschend ehrlichem Interview.
Der amerikanischen Zeitschrift „People“ gegenüber erzählte Mischa Barton, wie es dazu kam, dass sie nach dem Aus von „O.C., California“ mehr durch negative Schlagzeilen als durch gute Rollen von sich reden machte. „Es war ein richtiger Zusammenbruch. Es war angsteinflößend, wie eine Szene aus ‚Durchgeknallt‘“, spielte Mischa Barton auf den Film an, der Angelina Jolie ihren Oscar einbrachte, und zog so ein bitteres Resümee.

Mischa Barton hatte die falschen Freunde

Mischa Barton, die 2007 wegen Alkohol am Steuer verhaftet wurde, verriet „People“ gegenüber auch, dass sie sich zu der Zeit einfach mit den falschen Leuten umgeben hätte. „Ich hatte einen Jetset-Lifestyle. Wir dachten damals: ‚Work hard play hard‘. Es war wie ein Zug, von dem ich nicht abspringen konnte“, so Mischa Barton, die 2009 wegen einer Überdosis des Beruhigungsmittels Xanax in eine Psychiatrie eingewiesen worden ist. „Ich war nie selbstmordgefährdet. Ich war einfach nur überarbeitet und deprimiert“, erklärte die Schauspielerin und gestand weiter, dass die Zeit in der Klinik ihr die Augen geöffnet habe: „Ich hatte akzeptiert, dass ich diese Zeit brauchte, um von der Arbeit, meiner Familie und dem Druck wegzukommen. Ich fühlte mich wie ausgewrungen.“

Mischa Barton ist mit sich selbst im Reinen

Mischa Barton wurde nach ihrer Zeit bei „O.C., California“, wo sie das gertenschlanke Partygirl Marissa verkörperte, auch heftig für ihre Gewichtsschwankungen kritisiert – ein Blogger gab ihr sogar den wenig schmeichelhaften Spitznamen „Mushy Fartone“. „Wenn man 16 ist, sieht man nicht so aus wie man mit 25 aussieht. Ich war wirklich jung und hatte mich noch nicht richtig entwickelt. Es war immer: ‚Sie ist zu dünn, sie muss krank sein‘. Und dann: ‚Sie ist zu dick‘. Ich hatte nie das richtige Gewicht“, erklärte Mischa Barton und bekräftigte, dass sie mittlerweile einfach nur versuche, ein gesundes und ausgewogenes Leben zu führen.

Wir sind froh, dass Mischa Barton sich endlich zurückmeldet und wieder gesund zu sein scheint – wir hatten uns um unser Lieblings-It-Girl und die Fashionikone unserer Jugend wirklich große Sorgen gemacht!

Bildquellen: Getty Images / Alberto E. Rodriguez – Bulls Press / Phil Ramey


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