One Direction: Schutz durch Obamas Leibwächter

Wohl kaum eine Band auf der Welt wird so von ihren Fans umschwärmt wie One Direction. Dass es inmitten der Fanmassen jedoch auch mal zu unschönen Situationen kommen kann, ist kein wirkliches Geheimnis. Umso verständlicher ist es, dass die Macher hinter One Direction in Sachen persönlichem Schutz auf Nummer sicher gehen wollen. So kümmern sich nun ehemalige amerikanische Geheimagenten um das Wohl der fünf begehrten Jungs.

Im Juni touren Niall Horan, Zyan Malik, Liam Payne, Harry Styles und Louis Tomlinson – besser bekannt als One Direction – durch die USA. Dass auch dort wieder Tausende Anhänger ihren Idolen ganz nah kommen wollen, ist allerdings bereits jetzt klar. Tumultartige Szenen werden bei den öffentlichen Auftritten der Band wohl die Regel sein. Doch anscheinend hat das Management von One Direction bereits bestens vorgesorgt.

One Direction bei den Brit Awards

One Direction: Die Jungs müssen sich um ihre Sicherheit keine Gedanken machen

Laut Informationen des „Daily Star“ wurden nun einige ehemalige Geheimdienstagenten engagiert, die sich in ihrer Laufbahn unter anderem auch schon um die Sicherheit von US-Präsident Barack Obama gekümmert haben. „Sie werden von einigen der besten Sicherheitsmenschen beschützt, die Amerika zu bieten hat“, bestätigte eine Quelle die ungewöhnlichen Pläne von One Direction. Neben den Geheimagenten sollen darüber hinaus auch drei ehemalige Experten der US-Armee für Sicherheit sorgen, die bereits im Irak eingesetzt wurden.

One Direction: Die Jungs werden sehnsüchtig erwartet

Nun fragen sich viele Beobachter, ob die Maßnahmen zum Schutz von One Direction nicht etwas übertrieben sind. Angesichts der Begleitumstände scheint die Vorsicht aber wohl gerechtfertigt. „Es gibt erhebliche Bedenken, dass die Gruppe von einer Meute von tausenden Mädchen begrüßt werden wird, was für das normale Team zu viel wäre. Schlimmer wird das Ganze außerdem, weil in den USA dann auch Schulferien sind“, erklärte der Insider aus dem Umfeld von One Direction weiter. Nach den Konzerten in den Vereinigten Staaten soll der Spuk allerdings vorbei sein. Bis dahin werden die Jungs aber sowohl bei den Auftritten als auch im Flugzeug und in ihren Hotels mit dieser Sonderbehandlung leben müssen.

Wir sind wirklich erstaunt, wie gefährlich eigentlich friedliche Fanmassen für Stars wie One Direction anscheinend werden können. Trotzdem hoffen wir, dass die amerikanischen Anhänger der Boygroup trotz der Leibgarde einen Blick auf die fünf Jungs werfen werden können.

Bildquelle: © Getty Images / Tim Whitby


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Was denkst du?

  • Sternchen1992 am 08.05.2013 um 10:24 Uhr

    Naja, ein paar normale Bodyguards hätten es für One Direction aus meiner Sicht auch getan. Es plant doch niemand einen Anschlag auf die Jungs...

    Antworten