Paris Hilton wehrt sich!

Nick Carter gab vor kurzem zu, dass er früher einmal drogenabhängig war, und machte gleichzeitig seine Ex-Freundin Paris Hilton mit dafür verantwortlich – ein Vorwurf, den die Hotelerbin nicht auf sich sitzen lassen möchte.

Paris Hilton will von den Vorwürfen nichts wissen

Paris Hilton wehrt sich

Paris Hilton kann mit schlechter Presse eigentlich ganz gut umgehen, doch was Nick Carter, mit dem sie von 2003 bis 2005 zusammen war, ihr jetzt unterstellte, schien selbst ihr zu weit zu gehen. In seiner Autobiographie „Facing the Music and Living to Talk About It“ behauptete der „Backstreet Boys“-Sänger nämlich, Paris Hilton würde eine Mitschuld an seinen Alkohol- und Drogenproblemen tragen.

Nick Carter legte seiner berühmten Ex Paris Hilton, die in der Vergangenheit selbst mehrmals wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss mit dem Gesetz in Konflikt gekommen war, zur Last, dass sie die Probleme, die er während ihrer Beziehung hatte, nicht nur nicht sehen wollte, sondern sie sogar schlimmer gemacht habe. „Paris war das Schlimmste, was mir passieren konnte. Sie hat mein exzessives Partyleben noch unterstützt“, so Nick Carter wörtlich über Paris Hilton.
Nick Carter beschuldigte Paris Hilton

Nick Carter: Selbst schuld?

Paris Hilton setzt sich zur Wehr

Wie „AccessHollywood.com“ nun berichtet, weist Paris Hilton den Vorwurf, sie habe zu Nick Carters Problemen beigetragen, entschieden zurück. „Wir waren nur eine kurze Zeit zusammen. Das ist bereits zehn Jahre her und als wir uns kennen lernten, war er bereits ein erfolgreicher Popstar. Ich bin mir ziemlich sicher, dass dies der einzige Einfluss auf ihn gewesen ist“, so Paris Hilton, die trotz all der Vorwürfe nicht sonderlich wütend auf ihren Ex zu sein scheint, in einem offiziellen Statement. „Ich bin sehr froh, dass er Hilfe für seine Probleme bekam und wünsche ihm alles Gute“, schlägt Paris Hilton Nick Carter gegenüber versöhnliche Töne an.

Irgendwie können wir es verstehen, dass Paris Hilton Nick Carters Vorwürfe nicht auf sich sitzen lassen möchte. Zudem fragen wir uns, warum Nick Carter diese erst nach acht (!) Jahren äußert. Ob da jemand sein Buch vielleicht möglichst öffentlichkeitswirksam vermarkten möchte?

Bildquellen: Getty Images / Michael Loccisano – Getty Images / Dimitrios Kambouris


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