Quentin Tarantino: Neuer Film

Quentin Tarantino ist zweifelsohne einer der größten Regisseure unserer Zeit. Schon sein erster Spielfim „Reservoir Dogs – Wilde Hunde“ wurde 1992 von Kritikern auf der ganzen Welt gelobt. Es folgte der Durchbruch mit „Pulp Fiction“, der als Meisterwerk in die Filmgeschichte einging. Mittlerweile ist die Fangemeinde von Quentin Tarantino erheblich gewachsen. Der Regisseur feierte mit den „Kill Bill“-Filmen große Erfolge und hatte zuletzt mit „Django Unchained“ einen Western in die Kinos gebracht. Daran hat er offenbar Gefallen gefunden, wie „gala.de“ zu berichten weiß.

Quentin Tarantino war zu Gast bei Jay Leno in dessen „Tonight Show“. Dort erzählte der Produzent und Drehbuchautor, wie er eine Filmidee entwickelt und warum er sein Leben lang Student bleiben wird. Außerdem enthüllte er die Pläne für seinen neuen Film. „Ich habe es noch niemanden öffentlich erzählt, aber ich kann das Genre verraten: Es wird ein Western“, gab der Regisseur bekannt. Im Anschluss gab er auch gleich die passende Begründung für seine Wahl an. „Ich hatte soviel Spaß, als ich `Django` machte und ich liebe Western so sehr. Nachdem ich mir jetzt beigebracht habe, wie man einen macht, dachte ich `Okay, dann mach doch noch einen, wo du jetzt weißt, wie es geht“, berichtete Quentin Tarantino.

Quentin Tarantino hat Spaß an Western

Quentin Tarantino ist ein Meister seines Fachs

Quentin Tarantino sorgt also für Nachschub für das Western-Genre. Das ist eine gute Nachricht für die Fans von „Django Unchained“. Im Gespräch mit Jay Leno erklärte er außerdem wie sein Arbeitsalltag aussieht. „Zur Zeit von `Inglourious Basterds` fing ich zuhause morgens gegen 10 Uhr an und machte bis 17, 18 oder 19 Uhr abends weiter. Ich hocke da und denke nach und all diese Ideen kommen. Ich arbeite sie ein wenig aus. Dann steige ich aus dem Pool und mache mir Notizen, aber ich mache da nicht weiter. Erst am nächsten Tag setzte ich die Arbeit an ihnen fort.“, sagte Quentin Tarantino.

Quentin Tarantino lernt nie aus

Quentin Tarantino ist laut eigener Aussage ein echter Liebhaber des Kinos, weshalb er die Rolle als lernender Filmemacher nicht aufgeben möchte. Erst kürzlich hatte er dies auf einem Filmfestival in Südkorea deutlich gemacht. „Wenn ich einen Film mache, dann hoffe ich, dass ich das Genre ein bisschen neu erfinde. Ich mache es auf meine Weise. Ich mache meine kleinen Quentin-Versionen. Ich sehe mich als ein Student des Kinos. Es ist fast so, als ob ich eine Professur in Filmen anstrebe und an dem Tag, an dem ich sterbe, habe ich meinen Abschluss gemacht. Das Studium dauert ein ganzes Leben“ erklärte Quentin Tarantino.

Quentin Tarantino wird erneut einen Western produzieren. Ob es diesmal wieder so viele humorvolle Szenen geben wird, ist ebenso unbekannt wie die Antwort auf die Frage nach der Besetzung. Trotzdem können wir den Filmstart kaum erwarten, sicher wird der Kult-Regisseur wieder Qualität abliefern.

Bildquelle: Getty Images / Valerie Macon


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Was denkst du?

  • kanari am 28.11.2013 um 12:12 Uhr

    Quentin ist ein Gott!!!

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