Rihanna fühlt sich verfolgt

Rihanna, die als Weltstar ständig im Mittelpunkt steht, scheint bisher mit dem Rampenlicht ganz gut umgehen zu können – und heizt die Aufmerksamkeit für ihre Person durch sexy Fotos, die sie immer wieder wie auf Instagram postet, sogar noch an. Doch seit kurzem soll es der Sängerin doch alles zu viel werden.

Rihanna hat sich in einem Interview mit der UK-Ausgabe von „Glamour” zu den Problemen, die das Star-Dasein mit sich bringt, geäußert. So fühlt sie sich mittlerweile nicht mehr so selbstbewusst wie früher. „Ich musste meine Furchtlosigkeit wiedergewinnen, denn sie war ein wenig verschwunden“, erklärte die Schönheit aus Barbados. Dies führt die Sängerin offenbar auf den großen Druck im Showgeschäft zurück. Der Ruhm habe sie ein wenig paranoid gemacht, glaubt Rihanna.

Rihanna beschwert sich über den auf ihr lastenden Druck

Rihanna steht nicht gern permanent im Rampenlicht

„Es geht um Dinge, wie zum Beispiel, dass ich nicht so rumlaufen kann, wie ich möchte“, erklärte Rihanna. „Ich fühle mich irgendwie beobachtet. Immer. Wenn ich mich irgendwo oben ohne sonnen wollen würde, dann weiß ich, dass ich das niemals tun kann“, ergänzte die Sängerin, die 2007 mit „Umbrella“ ihren Durchbruch schaffte. Diese Angst vor den Paparazzi setzt Rihanna wie es scheint sehr zu. Eigentlich gilt die R´n´B-Künstlerin als besonders lebenslustig. Eine Eigenschaft, die ihr gerade etwas abhanden zu kommen scheint.

Rihanna kommt nicht zur Ruhe

Sogar in ihrem eigenen Haus fühlt sich Rihanna laut eigener Aussage nicht mehr sicher. „Selbst wenn ich in meinem Schlafzimmer bin und die Vorhänge zugezogen sind, denke ich, dass der Paparazzo draußen auf einem Boot ist oder, dass jemand spannt“, klagte sie. Diese Aussagen sind tatsächlich ein wenig besorgniserregend. Doch Rihanna gibt Entwarnung: „Ich habe es vor kurzem wieder geschafft, mit mir selbst ins Reine zu kommen.“ Das klingt, als hätte sie sich mittlerweile mit ihrer Situation arrangiert.

Rihanna klagt über zuviel Aufmerksamkeit seitens der Paparazzi. Das ist verständlich, hat die 25-Jährige doch kaum eine ruhige Minute. Jedoch dürfte auch ihr selbst klar sein, dass ein Leben als Superstar eben nicht nur schöne Seiten hat.

Bildquelle: Getty Images / Kevin Winter

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