Rihanna: Kündigt River Island ihr jetzt die Zusammenarbeit?

Mit ihren „Drogenbildern“ aus Amsterdam hat Rihanna nicht nur bei der Polizei die Alarmglocken schrillen lassen – auch bei ihren Vertragspartnern wie dem Londoner Label River Island sorgte sie für Aufregung.

Ihren Touraufenthalt in Amsterdam nutzte Rihanna für einen Besuch in einem Coffee Shop. Anstatt sich in diesem jedoch still und heimlich einen Joint zu genehmigen, qualmte die Popdiva gleich zwei riesige Tüten und verewigte diesen fragwürdigen Moment auch noch auf ihrem Twitter-Profil.

Rihanna mit Joint

Rihanna zieht genüsslich an einem Joint!

Für River Island dürfte dieser öffentliche Drogenkonsum ein ziemlicher Dämpfer sein: Das High Street-Label, das Rihanna als Werbegesicht einsetzt und mit der Sängerin bereits eine eigene Kollektion herausgebracht hat, spendete in der Vergangenheit schließlich zehntausende Dollar an Anti-Drogen-Organisationen. Nun setzt sich jedoch ausgerechnet mit Rihanna das eigene Testimonial für die Glorifizierung von Marihuana ein.

Rihanna bleibt bei River Island unter Vertrag

Was Rihanna als kleinen Spaß empfindet, sehen andere als riesigen Skandal. Vor allem Drogengegner gehen jetzt auf die Barrikaden. „Das ist eine riesige Doppelmoral, weil River Island wirklich besorgt um die Folgen von Drogenmissbrauch waren, sie sollten niemanden unterstützen, der selbst so ungeniert Drogen nimmt“, wird beispielsweise Lucy Dawe im „Mirror“ zitiert. Dawe engagiert sich in „Cannabis Skunk Sense“, einer Organisation, die auf die Gefahren von Cannabis aufmerksam macht. Ihrer Meinung nach sollte River Island schnellstens den Vertrag mit Rihanna kündigen: „Sie sollte von River Island fallen gelassen werden, weil sie ein Vorbild für junge Kinder ist, aber eindeutig ein fürchterliches.“ Auch die Organisation „Rethink Mental Illness“ zeigt sich empört: „Sie treibt den Mythos voran, dass Cannabis eine sichere Droge ist, obwohl sie tatsächlich die Wahrscheinlichkeit erhöhen kann, psychisch krank zu werden, besonders wenn man es nimmt, solange man jung ist.“ Trotz der begründeten Kritik hat River Island bereits verkündet, den Vertrag mit Rihanna nicht auflösen zu wollen.

Wir wundern uns immer noch darüber, warum Miley Cyrus zum schlechtesten Vorbild gekürt wurde und nicht Rihanna! Von daher können wir die Kritik der Anti-Drogen-Organisationen an dem Vertrag zwischen Rihanna und River Island durchaus verstehen.


Bildquelle: instagram.com/badgalriri

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Rihanna


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Was denkst du?

  • malsehen am 28.06.2013 um 14:07 Uhr

    Rihanna dreht echt ein bisschen am Rad...

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