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Ulla Breuer am 19.02.2016

Einst galt Rihanna als Mega-Superstar, doch derzeit scheint bei ihr der Wurm drin zu sein. Der Verkaufsstart ihres neuen Albums „Anti“ lief vor wenigen Wochen mäßig an, am Wochenende cancelte sie kurzfristig ihren Grammy-Auftritt. Und nun das: Ihre Tour wird verschoben.

Schlechte Nachrichten für alle Fans von Rihanna: Nach der kurzfristigen Absage ihres Auftritts bei den Grammy Awards 2016, wird auch ihre „Anti“-Tour nicht wie geplant starten können. Eigentlich sollte die groß angelegte Konzertreise am 26. Februar in San Diego losgehen, doch nun teilte eine Sprecherin der Sängerin „Billboard“ mit, dass sich der Beginn der Welttournee um etwa zwei Wochen nach hinten verschieben wird. Der Startschuss fällt demnach erst am 12. März in Jacksonville (Florida), ehe es im Anschluss durch weitere US-Bundesstaaten geht. Ursprünglich sollte die „Anti“-Tour am 12. August mit einem Konzert in Zürich enden, nun könnten sich auch die letzten Termine weiter nach hinten verschieben. Denn: Die betroffenen Konzerte in San Jose, Phoenix, Houston, Dallas, Austin, New Orleans und Atlanta werden nun in den Mai verlegt.

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Der Grund für den späteren Tourstart? Nicht etwa die Bronchitis, die Rihanna am vergangenen Wochenende zur Absage ihrer „Kiss It Better“-Performance bei den Grammy Awards 2016 veranlasst hatte. Wie Informanten „E! News“ verraten haben sollen, sind Probleme mit der Showproduktion der Anlass für das Verschieben der „Anti“-Tour und nicht etwa die Gesundheit der 27-Jährigen. Dass Verzögerungen bei der Tourproduktion schuld sind, bestätigte die Repräsentantin von Rihanna ebenfalls „Billboard“.

Nicht nur Pleiten, Pech und Pannen

Selbst wenn es in Sachen der Musik momentan anscheinend nicht so gut läuft für Rihanna, so kann sie doch an anderer Stelle einen Erfolg einfahren. Im vergangenen Jahr wurde RiRi von Puma als neues Werbegesicht engagiert – wie nun bekannt wurde, konnte sie den Umsatz des deutschen Sportbekleidung-Herstellers um 14 Prozent steigern.

Bleibt nur zu hoffen, dass Rihanna auch bald wieder mit ihrer (Live-)Musik solche Erfolge einfahren wird, wie als Sportartikel-Werbeikone.

Bildquelle: Getty Images / Christopher Polk

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