Robert Pattinson: Leidet er an Depressionen?

Vor rund sechs Jahren stand Robert Pattinson das erste Mal für die „Twilight“-Saga als Edward Cullen vor der Kamera. Seitdem hat sich sein Leben grundlegend verändert. Schließlich steht der 28-Jährige seit diesem Megaerfolg beinahe rund um die Uhr im Fokus der Öffentlichkeit – eine Tatsache, mit der Robert Pattinson von Zeit zu Zeit zu kämpfen hat…

Wie es sich anfühlt, wenn jeder Schritt genau beobachtet wird, weiß Robert Pattinson nur zu genau. Nicht umsonst wird auch mehrere Monate nach seiner endgültigen Trennung von „Twilight“-Co-Star Kristen Stewart jedes Wort und jede Handlung von der Presse auf die Goldwaage gelegt. Doch so langsam hat sich der Brite mit diesem öffentlichen Interesse arrangiert. „Ich hatte damit am Anfang etwas zu kämpfen, da sich mein Leben wirklich eingeengt hat und ich viele Dinge, an die ich gewohnt war, nicht mehr machen konnte. Aber als ich das vor ein oder zwei Jahren verarbeitet hatte, habe ich akzeptiert, dass mein Leben ein bisschen anders ist, und kann mich nicht mehr daran erinnern, wie es vorher war. So ist es einfacher, damit umzugehen“, verriet Robert Pattinson dem „Daily Telegraph“.

Robert Pattinson auf dem roten Teppich

Robert Pattinson muss so manches Tief überwinden

Allerdings ist es auch jetzt noch für Robert Pattinson nicht immer so einfach, mit dem Rummel um seine Person umzugehen. So erlebt auch der Schauspieler hin und wieder mal ein emotionales Loch. „Irgendwie mag ich meine Depressionen auf eine lustige Art und Weise. Ich mag meine Höhen und Tiefen. Glücklicherweise habe ich diese Depressionen nie lange“, offenbarte Robert Pattinson, der durch seine Rolle in „Harry Potter und der Feuerkelch“ schon vor „Twilight“ zum Weltstar wurde, weiter.

Robert Pattinson denkt über eine Therapie nach

Scheinbar gehen die depressiven Phasen im Leben von Robert Pattinson sogar so weit, dass der Brite intensiv darüber nachdenkt, sich bei der Überwindung seiner Tiefs helfen zu lassen. Bislang hat sich der Frauenschwarm allerdings noch nicht zu einer Therapie entschließen können. „Ich würde gerne eine Therapie machen, aber das macht mir zu viel Angst“, erklärte der Filmstar. Ob sich diese Ansicht in Zukunft ändern könnte, wollte Robert Pattinson jedoch nicht verraten.

Angesichts des alltäglichen Trubels um Robert Pattinson ist es nur allzu verständlich, dass es auch dem charmanten Schauspieler mal zu viel wird. Vielleicht findet der 28-Jährige ja in seinem näheren Umfeld einen guten Freund, der eine Therapie überflüssig macht.

Bildquelle: Getty Images / Lisa Maree Williams


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