Robert Pattinson wird zum Einsiedler

Dass ein Leben als berühmter Schauspieler nicht nur schöne Seiten hat, gibt der „Twilight”-Star Robert Pattinson in einem Gespräch mit „Timeout.com” offen zu. Seine Bekanntheit scheint dem Briten über den Kopf gewachsen zu sein. Er hat Angst vor der Öffentlichkeit und igelt sich ein. Wird Robert Pattinson etwa paranoid?

Ein bisschen besorgt ist man schon, wenn man die Äußerungen von Robert Pattinson genauer unter die Lupe nimmt. Ist der „Remember Me”-Darsteller von seinem Leben als Star traumatisiert? Zumindest geht es schon so weit, dass der 28-Jährige Orte meidet, an denen sich Fotografen und Fans ansammeln könnten. „Timeout.com” teilte der Ex-Freund von Kristen Stewart mit, dass er bei einem Termin stets darauf achte, ob es auch unterirdische Parkhäuser gebe, um nicht auf öffentlicher Straße vorbeilaufen zu müssen. Robert Pattinson selbst finde diese Art der Einschränkung zwar „dumm”, allerdings, so erklärte er dem Onlinemagazin weiter, wäre es eben seine Art mit der Angst umzugehen.

Robert Pattinson ist unglücklich

Robert Pattinson will zurück in seine Heimat

Spätestens seit den letzten Kinofilmen und seiner Beziehung mit Schauspielkollegin Kristen Stewart, will der Ruhm um Robert Pattinson nicht abnehmen – im Gegenteil sogar! Der 28- jährige Hollywood-Star ist gefragter denn je. An jeder Ecke könnte ein Paparazzi lauern, der es nur darauf anlegt, den smarten Robert zu erwischen. Für den Star selbst ist der Rummel um seine Person zu viel des Guten. Dem „Timeout.com”-Onlinemagazin gab er preis, dass er es hasse, fotografiert zu werden. Weiter noch, dass sein Leben sehr beschränkt sei, indem er vor vielen Situationen flüchte. Harte Worte von dem aufstrebenden Teeniestar!

Robert Pattinson: Bekommt er seine Angstzustände in den Griff?

Die Folge von seinen Angstzuständen ist, dass sich Robert Pattinson von der Öffentlichkeit fern hält. Nur von der größten Bühne, der Schauspielerei, möchte er sich nicht entfernen, denn, so betonte er bei „Timeout.com”, sei die Schauspielerei „die einzige Sache, die du kontrollieren kannst. Wenn du das aufgibst, bist du nur eine Schachfigur im Spiel anderer Leute. Aber ich bin definitiv mehr zum Einsiedler geworden.” – und das in einer Stadt wie Los Angeles. Am liebsten wäre Robert Pattinson wieder in seiner Heimat London, eröffnete er dem „Timeout.com”-Magazin, allerdings wäre dies auch keine Option, weil er dort wie auf dem Präsentierteller leben müsste. In Los Angeles lebe der „Harry Potter”-Schauspieler immerhin in einer geschlossenen Community, erzählte er dem Magazin weiter. Robert Pattinson befürchtet, irgendwann bei einem Ausraster gefilmt und vor der Welt bloßgestellt zu werden, denn es sei „nur eine Frage der Zeit, bevor du jemandem ins Gesicht schlägst”, prophezeit der Londoner.

Robert Pattinson scheint sehr überfordert mit seiner aktuellen Situation zu sein. Dennoch steht er immerhin zu seinen Ängsten und erzählt, wie es in seinem Inneren wirklich aussieht. Ein tragisches Schicksal, das sich hoffentlich bald für ihn bessert.

Bildquelle: Frazer Harrison/Getty Images


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Was denkst du?

  • cherrybanana3 am 15.08.2014 um 15:10 Uhr

    Ich kann Robert Pattinson voll und ganz verstehen.. mir würde das auch irgendwann auf den Keks gehen!

    Antworten