Rupert Grint kennt seinen Kontostand nicht

Durch seine Rolle als Ron Weasley in der „Harry Potter“-Saga ist Rupert Grint schon als Jugendlicher zum Weltstar aufgestiegen. Doch auch finanziell hat sich das Engagement in der beliebten Filmreihe für den Schauspieler mehr als ausgezahlt. Wirklich arbeiten müsste der sympathische Rotschopf wohl nicht mehr. Schließlich sind schon seine jetzigen Finanzen für Rupert Grint schwer zu überblicken.

Gute drei Jahre ist es mittlerweile her, dass Rupert Grint das letzte Mal als Ron Weasley über die Kinoleinwände flimmerte. Seitdem ist es um den 26-Jährigen ein wenig ruhiger werden. Während seine ehemaligen Filmpartner Emma Watson und Daniel Radcliffe mit großem Aufwand versuchen, sich von ihrem „Harry Potter“-Image zu lösen, hat Rupert Grint zuletzt keine größeren Rollen mehr angenommen. Nötig hätte der Schauspieler eine große Filmkarriere ohnehin nicht mehr – schließlich ist sein Konto noch immer gut gefüllt. „Es war schon ein wenig albern, was wir verdient haben“, verriet der Brite der Zeitung „The Mirror“.

Rupert Grint in New York

Rupert Grint dürfte ausgesorgt haben

Scheinbar hat sich durch den internationalen Erfolg der „Harry Potter“-Reihe auf dem Konto des Filmstars so viel Geld angestaut, dass sogar Rupert Grint selbst der Überblick fehlt. „Ich muss zugeben, dass ich eigentlich gar nicht weiß, wie viel ich verdient habe – also die exakte Summe. Ich habe immer gewusst, dass es irgendwie ‚da’ ist, und jetzt bin ich in dem Bereich auch deutlich aktiver, aber ich weiß die genauen Summen wirklich nicht. Und ich wollte sie auch nie wissen“, erklärte Rupert Grint.

Rupert Grint ist durch das Geld vorsichtig geworden

Doch die finanzielle Abgesichertheit bringt nicht nur Vorteile mit sich. Zwar kann Rupert Grint durch sein Vermögen den Alltagsstress etwas gelassener angehen, doch bei zwischenmenschlichen Beziehungen ist Vorsicht angebracht. „Das war eine knifflige Sache. Man muss sich immer fragen, ob es eine authentische Sache ist – so ist es bei jeder Art von Beziehung, selbst bei Freundschaften. Es dauerte bei mir immer eine Weile, herauszufinden, ob jemand echt ist oder versteckte Absichten hat“, berichtete Rupert Grint.

Geld allein macht auch nicht glücklich – das hat Rupert Grint in den letzten Jahren bereits erfahren müssen. Schließlich tummeln sich um vermögende Menschen oftmals eine ganze Schar von falschen Freunden. Hoffentlich hat der Filmstar bei der Auswahl seines Umfelds einen besseren Überblick als bei seinen Finanzen…

Bildquelle: © Getty Images / Robin Marchant


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Was denkst du?

  • Pequina am 21.10.2014 um 12:19 Uhr

    Was den Kontostand angeht, würde ich schon gerne mit Rupert Grint tauschen. Geld macht zwar nicht glücklich, aber deutlich gelassener... 😉

    Antworten