LOS ANGELS - NOVEMBER 7: Borat Sagdiyev, played by actor Saha Baron Cohen, attends a book signing for his new book "BORAT: Touristic Guidings to Minor Nation of U.S. and A. and Touristic Guidings to Glorious Nation of Kazakhstan" at Borders on November 7, 2007 in Los Angeles, California. (Photo by Vince Bucci/Getty Images)
Diana Heuschkelam 15.02.2016

Comedian Sacha Baron Cohen ist bereits seit vierzehn Jahren mit seiner Frau, „Shopaholic“-Star Isla Fisher liiert. Doch die Ehe der dreifachen Eltern wurde durch Sachas Karriere schon gehörig auf die Probe gestellt. Besonders während der Zeit, als ihr Mann sich täglich in sein verrücktes Alter Ego Borat verwandelte, war für Isla Schluss mit lustig.

Während seine Fans dem fiktiven kasachischen Journalisten Borat Sagdiyev mit viel Begeisterung begegneten, war es für Sacha Baron Cohens Frau Isla Fisher eher eine Qual, mit ihrem Mann und dessem frechen Alter Ego nach Drehschluss den Feierabend zu verbringen. „Sie musste mit ihnen allen Liebe machen, aber am wenigsten mochte sie Borat“, plauderte der 44-Jährige im Interview mit dem „People“-Magazin aus dem Nähkästchen. Auch die kasachische Bevölkerung war damals ziemlich erbost über Sachas Darstellung des etwas dümmlichen, weltfremden Journalisten.

Doch nicht alle Rollen des britischen Komikers waren so ein Graus für seine Frau, wie die des albernen Kasache Borat. Gegen die Rolle des schwulen, österreichischen Modedesigners Brüno hatte Isla Fisher weitaus weniger Einwände. „Am liebsten mochte sie wahrscheinlich Brüno, weil der sehr gepflegt war. Brüno war geduscht, rasiert und gewachst“, erklärte Sacha Baron Cohen dem „People“-Magazin weiter.

Sacha Baron Cohen: Hausverbot bei den BAFTAs

Aber auch durch andere seiner Rollen handelte sich der Schauspieler Probleme ein. Als Sacha zum ersten Mal für einen BAFTA-Award nominiert wurde, ließen die Sicherheitskräfte ihn nicht einmal in den Veranstaltungssaal, um seinen Preis entgegenzunehmen. „Sie glaubten mir nicht, dass ich wirklich der Typ war, der Ali G spielte, also bekam niemand den Award“, erzählte Sacha Baron Cohen, der seiner Rolle des fiktiven Gangsters im echten Leben nicht sonderlich ähnlich sieht, auf dem diesjährigen Red Carpet der BAFTAs.

Uns wundert es nicht, dass sich Sacha Baron Cohen durch seine oft frechen Charaktere schon einigen Ärger eingehandelt hat. Doch daran sieht man auch, dass dieser Schauspieler fast alles machen würde, um sein Publikum zum Lachen zu bringen.

Bildquelle: GettyImages/Vince Bucci


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