Scarlett Johansson klagt französischen Verlag an!

Der französische Autor Gregoire Delacourt verglich Scarlett Johansson mit der Protagonistin seines neusten Romans. Das war der Hollywoodschauspielerin scheinbar zu viel – sie legt eine Klage gegen seinen Verlag ein.

Es ist ein hartes Leben, was die Reichen und Schönen in Hollywood führen. Die Klatschpresse berichtet täglich über die mutmaßlichen Skandale, in die sie verwickelt sind und Paparazzi lauern ihnen ununterbrochen auf. Ein Star, der sich besonders um seine Persönlichkeitsrechte sorgt, ist Schauspielerin Scarlett Johansson. Sie verklagt jetzt den Buchverlag des französischen Bestseller-Autors Gregoire Delacourt, weil er ihren Namen in seinem Buch benutzt hatte.

Scarlett Johansson ist genervt.

Scarlett Johansson besteht auf die Wahrung ihrer Persönlichkeitsrechte!

In „La première chose que l´on regarde”, („Das Erste, was man sieht“), seinem neuen Roman, vergleicht Delacourt seine Protagonistin, Jeanine Foucaprez, mit Scarlett Johansson und beschreibt sie als Doppelgängerin der Hollywoodschönheit. Genau das passte der 28-Jährigen nicht – sie klagte den Verlag „JC Latte“ an, weil sie sich in ihren Persönlichkeitsrechten bedroht sah. Gregoire Delacourt verriet der französischen TagesZeitung „Le Figaro“, dass er „erstaunt“ gewesen sei über die Klage der Schauspielerin.

Scarlett Johansson ist nicht die Protagonistin des Romans

„Die Klage hängt ganz stark mit der Fantasie der heutigen Zeit zusammen“, erklärte der Schriftsteller in seinem Statement und fügte hinzu, dass er die männliche Hauptfigur seines Romans mit Ryan Gosling verglichen habe. „All diese berühmten Leute leben unter uns – aber ich habe ein fiktionales Buch geschrieben. Meine Protagonistin, ist nicht Scarlett Johansson, sondern Jeanine Foucaprez“, verteidigte Delacourt seine Geschichte. Scarlett Johannson lässt diese Erklärung kalt – sie besteht auf die Klage. Der Verlag des Autors hat nun zwei Wochen Zeit, eine offizielle Stellungnahme zu veröffentlichen.

Dass Scarlett Johansson so pingelig sein würde, hätten wohl die wenigsten erwartet. Warum freut sich die Schönheit nicht darüber, dass sie eine Inspiration für einen talentierten Schriftsteller ist? Ihr Verhalten ist einfach übertrieben!

Bildquelle: Larry Busacca/Getty Images for Tony Awards Productions


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