Shades of Grey: Charlie Hunnam hat ein Desaster verhindert

Lange dauert es nicht mehr, bis die Bestsellerverfilmung „Shades of Grey“ über die Kinoleinwände flimmert: Am Valentinstag des kommenden Jahres soll der heiß ersehnte Streifen mit Jamie Dornan und Dakota Johnson in den Hauptrollen endlich herauskommen. Während das Produktionsteam inzwischen wohl am Feintuning des Blockbusters sitzt, ist Charlie Hunnam froh, dass er seine Rolle bei „Shades of Grey“ wieder abgegeben hat.

Es hätte seine wohl größte Rolle werden können: Für einige Wochen war Charlie Hunnam für die männliche Hauptrolle in „Shades of Grey“ vorgesehen, trat das Engagement aufgrund von Terminkonflikten mit seiner Erfolgsserie „Sons of Anarchy“ jedoch freiwillig an Jamie Dornan ab. Eine weise Entscheidung, wie der Brite rückblickend findet. „Ich war dabei, meinen Dreh als Psychopath, der gerade seine Frau verloren hatte, zu beenden, und fünf Tage später sollte ich am Set sein, um Christian Grey zu spielen“, berichtete Charlie Hunnam dem Magazin „Men’s Health“ von dem Dilemma, das er sich mit „Shades of Grey“ aufgehalst hatte.

Shades of Grey: Beinahe-Darsteller Charlie Hunnam

Shades of Grey: Charlie Hunnam hat sich für den Film geopfert

Relativ schnell scheint Charlie Hunnam aus diesem Grund das Gefühl beschlichen zu haben, seiner Rolle in „Shades of Grey“ nicht gerecht werden zu können. Zum Wohle des Projekts habe er seine Zusage daher widerrufen. „Ich dachte mir: ‚Das wird ein verdammtes Desaster.’ Es war das Gegenteil von dem, wie ich meine Karriere aufbauen wollte – mir nicht zu viel aufzuhalsen und immer meine Hausaufgaben zu machen“, erklärte Charlie Hunnam, der der vergebenen Chance, mit „Shades of Grey“ zum Megastar zu werden, scheinbar nicht hinterher trauert.

Shades of Grey: Charlie Hunnam möchte stets sein Bestes geben

Die Terminschwierigkeiten, in die sich Charlie Hunnam mit seiner Zusage zu „Shades of Grey“ beinahe gestürzt hätte, sieht der 34-Jährige als Zeichen der Zeit an. Übervolle Terminkalender seien in der Filmbranche mittlerweile die Regel anstatt die Ausnahme – mit all ihren negativen Folgen. „Es gibt eine Tendenz in der Hollywood-Maschinerie, zu viel auf sich zu nehmen. Dadurch endet man damit, nicht in der Lage zu sein, alles zu geben, was man geben wollte“, verriet Charlie Hunnam seine Sicht der Dinge. Aus diesem Grund war seine Absage an „Shades of Grey“ nur folgerichtig.

Jamie Dornan wird bei „Shades of Grey“ mit Sicherheit ebenfalls einen guten Job machen, sodass die Fans der Buchreihe Charlie Hunnam wohl dankbar sein können. So viel Vernunft und Ehrlichkeit findet man in Hollywood selten.

Bildquelle: © Getty Images / Frederick M. Brown

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