Schlechte Erfahrung:

Vanessa Hudgens: Blond zu sein brachte ihr Hass

Vanessa Hudgens: Blond zu sein brachte ihr Hass

Blondes have more fun? Dieses Motto trifft auf Vanessa Hudgens wohl nicht zu, denn die Schauspielerin machte als Blondine schlechte Erfahrungen.

Vanessa Hudgens startete ihre Karriere mit ihrer brünetten Lockenpracht in der Erfolsgsreihe „High School Musical“. Für ihren neusten Streifen „Spring Breakers“ wechselte die süße Schauspielerin allerdings in die Riege der Blondinen. Das soll allerdings eine Ausnahme bleiben!

Zum Glück handelte es sich bei der aufgehellten Haarpracht von „Spring Breakers“-Star Vanessa Hudgens nur um eine Perücke, denn die Ex-Freundin von Frauenschwarm Zac Efron bleibt ihrer dunklen Naturhaarfarbe lieber treu. Als sich Vanessa Hudgens während der Dreharbeiten zu ihrem neusten Kinohit mit blonder Perücke abseits des Sets blicken ließ, fühlte sie sich nämlich absolut unwohl, wie sie jetzt gesteht.

Vanessa Hudgens fühlte sich als Blondine unwohl

„Ashley und ich gingen mal in eine Bar und ich hatte meine blonde Perücke auf“, verrät Vanessa Hudgens über ihr kleines Rollenspiel mit Kollegin Ashley Benson. Doch ihr neuer Look schien vor allem bei den weiblichen Gästen der Bar alles andere als gut anzukommen. „Ich habe gespürt, wie plötzlich ganz viele Mädchen angefangen haben, uns zu hassen – sofort“, erklärt Vanessa Hudgens rückblickend. „Blond zu sein brachte also nur mehr Hass und ich habe es nicht eilig, das noch einmal auszuprobieren“, ist sich die 24-jährige Leinwand-Beauty sicher.

Vanessa Hudgens hat vollkommen Recht bei ihrer Naturhaarfarbe zu bleiben. Uns gefällt die Schauspielerin mit ihren dunklen Locken um ehrlich zu sein auch viel besser als in Blond.

Bildquelle: © BULLS / FameFlynet

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