Will Smith wollte neuen Men in Black-Film ohne 3D-Effekte

Will Smith stand dem Einsatz der 3D-Technik in seinem neuen Film Men in Black 3 kritisch gegenüber. Eine Sorge galt dabei seinen Ohren.

Neuer Film mit Will Smith

Will Smith auf der Filmpremiere von “Men in Black 3” in Berlin.

Schwarzer Anzug an, dunkle Sonnenbrille auf – und die Alien-Jagd kann beginnen. Zum dritten Mal ist Hollywoodstar Will Smith (43) in die Rolle von Agent J geschlüpft, um die Welt zu retten. Zehn Jahre ist es nun schon her, dass er und sein Partner Agent K (Tommy Lee Jones) mit ihren superscharfen „Men in Black“-Waffen und den berühmten „Blitzdings“-Geräten, die die Erinnerung von Passanten auslöschten, auf der Kinoleinwand zu sehen waren. Nun gehen die „Men in Black“ in die dritte Runde, diesmal in 3D, was die außerirdischen Monster noch furchterregender und die Spezialeffekte noch eindrucksvoller macht. Und davon ist der Protagonist Will Smith zunächst gar nicht begeistert gewesen. Der Grund dafür: seine Ohren.

Will Smith wollte keine Satellitenschüssel-Ohren

Schauspieler Will Smith, der gestern seinen neuen Film „Men in Black 3″ in Berlin vorstellte, hat jetzt gestanden, dass er ursprünglich kein großer Fan der Idee war, den Streifen in 3D zu verwirklichen. Der Nachrichtenagentur „WENN“ verriet er im Gespräch: „Das erste, woran ich bei der Sache denken musste, waren meine Ohren, weil ich die schon gesehen habe, wie sie den ganzen Bildschirm einnehmen würden”, witzelte er. „Als ich den Film zum ersten Mal gesehen habe, waren sie aber okay und haben nicht wie Satellitenschüsseln ausgesehen.” Die Sorgen des Schauspielers waren in Wahrheit jedoch ganz anderer Natur, wie er anschließend verriet, denn er machte sich Gedanken, dass Regisseur Barry Sonnenfeld durch den Einsatz der Technik den Blick fürs Wesentliche verlieren könnte. „Sobald man die Möglichkeit hat, alles zu machen, sind die Filme nicht mehr so gut”, gab Will Smith zu bedenken, aber er räumte auch ein, dass Sonnenfeld mit seinem Einsatz der 3D-Technologie eine gute Mitte gefunden hätte und die Zuschauer nicht mit irgendwelchen Dinge bombardiere, sondern sich stattdessen auf die Tiefe konzentriert habe.

Wer wissen will, wie Will Smith sich zum dritten Mal als Agent J im Kampf gegen die Aliens schlägt, der sollte ich „Men in Black 3“ unbedingt im Kino ansehen. Gleiches gilt natürlich auch für diejenigen, die die Satellitenschüssel-Ohren von Herrn Smith sehen wollen.

Bildquelle: gettyimages

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