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Nur Konkurrenz

Iris Berben: Frauen sehen sie als Konkurrentin

Solidarität unter Frauen gibt es nicht, ließ Iris Berben jetzt verkünden. Sie als Schauspielerin sei für andere Frauen einfach nur ein rotes Tuch.

In einem Interview zeigte Iris Berben sich von ihrer nachdenklichen Seite und sieht die Rolle der Frau in der Gesellschaft sehr kritisch.

Iris Berben auf dem Roten Teppich.
Iris Berben zeigt einen sehr kritischen Blick auf die Rolle der Frau.

Die Schauspielerin Iris Berben ist mit dem Verhalten vieler Frauen nicht wirklich glücklich, wie sie jetzt in einem Interview mit dem Magazin „Emotion“ offenbarte. Sie kritisierte ganz offen, dass sie von der „viel zitierten Frauensolidarität“ nicht viel verspüre. „Ich bin mit wunderbaren, solidarischen Frauen befreundet. Aber für viele Frauen bin ich ein rotes Tuch. Das weibliche Konkurrenzdenken wird leider immer ein Hemmschuh bleiben“, beklagte Iris Berben in dem Interview.

Für Iris Berben gibt es viele Baustellen

Genauso schlecht steht es für Iris Berben um die Emanzipation der Frau: „Es ist schon ärgerlich, dass wir uns überhaupt wieder über eine Quote unterhalten müssen. Ich selbst bin kein Quotenfreund, weiß aber auch nicht, wie man es besser machen kann.“ Dennoch möchte sich die 64-jährige Schauspielerin weiterhin politisch engagieren, jedoch ohne ihren Status als Prominente einsetzen zu müssen. Das vermeidet sie auch im beruflichen Leben: „Ich würde nie auf den Gedanken kommen, irgendwo anzurufen und zu bitten, mich auf den Titel zu bringen oder eine bestimmte Rolle spielen zu lassen. Niemals“, gab Iris Berben zu verstehen.

Das sind harte Worte, die Iris Berben da spricht. Doch zumindest ist sie auch so ehrlich und gesteht, dass sie nicht weiß, wie man es bei der Frauenquote besser machen könnte.

Bildquelle: gettyimages / Andreas Rentz

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