Jennifer Garner: Feuchte Augen im Gerichtssaal

Jennifer Garner erschien am Dienstag (13. August) gemeinsam mit Schauspielkollegin Halle Berry vor Gericht. Die Befragung war für Jennifer Garner eine sehr emotionale Angelegenheit. Was sind die Hintergründe?

Jennifer Garner unterstützt ihre Kollegin Halle Berry im Kampf für härtere Paparazzi-Gesetze. Am Dienstag erschienen beide Schauspielerinnen vor Gericht und setzten sich gemeinsam für einen stärkeren Schutz vor den Fotografen ein. Jennifer Garner ist vor allem um ihre Kinder besorgt. Wie das amerikanische Magazin „The Hollywood Reporter“ berichtet, sprach Jennifer Garner vor Gericht von der großen Angst um ihre Kinder: „Ich möchte nicht, dass eine schreiende, streitende und gesetzesbrechende Bande von Fotografen uns jeden Tag immer und überall auflauert und meine Kinder weiter traumatisiert“, erklärte Jennifer Garner dem Gericht.

Jennifer Garner im Kampf für die Rechte ihrer Kinder.

Jennifer Garner sorgt sich um ihre Kinder.

Sie beschrieb genau, wie sehr die Paparazzi ihren Kindern das Leben schwer machen: „Jeden Tag warten 15 Autos vor unseren Haus“, sagte sie und fügte hinzu: „Mein 17 Monate altes Baby hat Angst und weint. Meine vierjährige Tochter fragt: ‚Warum lächeln diese Männer nie? Warum gehen sie niemals weg?’“ Während ihrer Schilderungen konnte Jennifer Garner die Tränen angeblich kaum zurückhalten.

Jennifer Garner und Halle Berry: Kampf für die Rechte ihrer Kinder

Halle Berry soll Jennifer Garner um Hilfe gebeten haben, um zu zeigen, dass sie nicht die einzige Promi-Mutter ist, die schärfere Paparazzi-Gesetze fordert. Berry, die zurzeit mit ihrem zweiten Kind schwanger ist, erklärte: „Wir sind hier als Mütter, die versuchen, ihre Kinder tu schützen. Das sind kleine, unschuldige Kinder, die nicht darum gebeten haben, berühmt zu werden.“ Jennifer Garner sprach im Zusammenhang mit den „absurd hohen“ Preisen für Fotos von Promi-Kindern sogar von einer Kopfgeldjagd: Es fühle sich an, als „sei ein Kopfgeld auf ihre Kinder angesetzt.“ Jennifer Garner und Halle Berry setzen sich für härtere Strafen für die Verfolgung und das Fotografieren von Kindern unter 16 Jahren ein. Wenn sie Erfolg haben, soll es auch leichter werden, einstweilige Verfügungen gegen bestimmte Paparazzi zu erwirken.

Jennifer Garner ist nicht nur Schauspielerin, sondern auch Mutter. Wir finden ihren Einsatz für die Rechte ihrer Kinder vorbildlich und sind gespannt, ob ihr Auftritt vor Gericht von Erfolg gekrönt sein wird.

Bildquelle: Jason Merritt/Getty Images

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