Kim Kardashian bekommt Morddrohungen

It-Girl Kim Kardashian veröffentlichte ein Pro-Israel-Statement via Twitter und bekam promt Morddrohungen und Empörung von allen Seiten.

Was ein Tweet doch anrichten kann: Reality-Star Kim Kardashian liebt es zu twittern und ihre Meinung kund zu tun. Einige ihrer letzten Tweets kamen allerdings nicht überall wirklich gut an. Nach einer Pro-Israel-Nachricht wurde der brünetten Schönheit heftig gedroht.

Kim Kardashian in einem schwarzen Kleid

Kim Kardashian liebt es zu twittern.

Ich bete für alle in Israel” schrieb Kim Kardashian und wurde von ihren 17 Millionen Followern so hart kritisiert, dass sie die Nachricht gleich wieder löschte. Kim Kardashian erhielt sogar Morddrohungen als Reaktion auf ihren Tweet.

Kim Kardashian entschuldigt sich

„Fahr zur Hölle” war noch einer der nettesten Tweets, die Kim Kardashian über sich ergehen lassen musste. Daraufhin versuchte die 31-Jährige sich versöhnlich zu zeigen und schrieb: „Und ich bete für alle in Palästina und auf der ganzen Welt.” Doch auch diesen Tweet löschte sie kurz darauf und veröffentlichte stattdessen ein Statement auf ihrer Homepage: „Ich möchte erklären, dass ich vorhin zwei Tweets darüber veröffentlicht habe, dass ich für die Menschen in Palästina und Israel bete und nachdem ich von meinen Followern hörte, habe ich beschlossen, sie wieder herunter zu nehmen, weil ich gemerkt habe, dass sich einige Menschen von dem, was ich gesagt habe, angegriffen und verletzt fühlen und dafür möchte ich mich entschuldigen“, erklärt Kim Kardashian und fügt hinzu: „Die Sache ist die: Unabhängig von Religion oder politischer Auffassung, sind unschuldige Menschen beteiligt, die sich das nicht ausgesucht haben und ich bete für alle von ihnen […].”

Kim Kardashian hat es sicher nur gut gemeint. Trotzdem sollte sie vorsichtiger sein mit ihren Tweets. Wir finden es gut, dass Kim Kardashian die Sache aufgeklärt und sich entschuldigt hat.

Bildquelle: gettyimages / Ferdaus Shamim


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