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Heiße Liebe

„365 Dni“: 7 geheime Fakten über den Netflix-Erotikfilm

„365 Dni“: 7 geheime Fakten über den Netflix-Erotikfilm

Der Erfolg des Netflix-Films „365 Dni“, auch bekannt als „365 Days“, scheint kein Ende zu nehmen. Seit mehreren Wochen befindet sich der Erotikfilm unter den Top 3 der deutschen Netflix-Charts und auch weltweit feiert er große Erfolge. Nun wurde sogar offiziell eine Fortsetzung bestätigt. Wir haben den Film und seine Darsteller mal genauer unter die Lupe genommen und 7 geheime Fakten für dich herausgefunden. 

Fakt #1: Der Soundtrack stammt von einem der Darsteller

Fangen wir mal mit einem der gar nicht so geheimen Fakten an, für den ein oder anderen dürfte er vielleicht trotzdem eine neue Info sein: Das Titellied und drei weitere Songs von „365 Dni“ stammen tatsächlich von einem der Hauptdarsteller! Michele Morrone, besser bekannt als heißer Mafioso Massimo, bewies mit den Liedern „Hard For Me“, „Feel It“, „Watch Me Burn“ und „Darkroom“ seine künstlerische Vielseitigkeit und begeisterte seine Fans. Auf YouTube hat das Lied „Feel It“ sogar inzwischen schon über 19 Millionen Aufrufe!

Fakt #2: Zwei Fortsetzungen sind zu erwarten

Ebenso wie die drei Filme von „Fifty Shades of Grey“, basiert auch der polnische Film „365 Dni“ auf einer Buchreihe. Nachdem der erste Film sich ziemlich genau an den Handlungen im literarischen Werk der polnischen Autorin Blanka Lipińska orientierte, gehen viele Fans davon aus, dass nicht nur ein zweiter Teil, sondern auch noch ein dritter Film folgen werden. Wie viele nach dem extremen Cliffhanger von „365 Days“ bereits vermutet hatten, hat die Geschichte also noch lange nicht ihr Ende gefunden und könnte möglicherweise also doch noch in einem Happy End und keiner Tragödie enden. Worum es in den Fortsetzungen gehen könnte, erfährst du hier.

Bei ihren Büchern hat sich die Autorin übrigens nach eigenen Angaben von der „Fifty Shades of Grey“-Trilogie inspirieren lassen. Keine Überraschung, wenn man die zahlreichen Parallelen bedenkt. Aber das nur am Rande ... Weiter geht es mit den „365 Dni“-Fakten.

Fakt #3: Nackt ja, Sex nein

Es ist eines der heiß diskutiertesten Themen überhaupt: Hatten Michele Morrone und seine Spielpartnerin Anna Maria Siecklucka nun wirklich Sex oder nicht? Fans sind sich sicher: Die Szenen müssen echt sein! Falls auch du das dachtest, müssen wir dich leider enttäuschen! Wie der Massimo-Darsteller in einem Q&A mit seinen Followern verrät, gab es am Set von „365 Dni“ keinen echten Sex vor den Kameras. Dass beide Darsteller sich nackt gegenüberstanden, ist kaum zu übersehen, zu einem tatsächlichen Akt sei es jedoch nie gekommen.

Warum die Szenen so echt aussehen? Dafür hat Michele eine ganz einfache Erklärung: „Es sieht wohl echt aus, weil wir gute Schauspieler sind.“ Daran könnte es natürlich auch liegen.

Fakt #4: Drehorte in zwei Ländern

Obwohl der Großteil des Films auf Sizilien spielt, wurden nur wenige Szenen tatsächlich auf der beliebten Mafia-Insel gedreht. Stattdessen wurden die meisten Szenen in Polen abgefilmt. Warschau, Krakau und Niepolomice sind für den Großteil der traumhaften Kulissen verantwortlich. Doch auch in Italien wurden Szenen gedreht, insbesondere die Yacht-Szene und verschiedene Szenen an der Meeresküste ließen das bereits vermuten. Hauptdrehort war dabei die italienische Küstenstadt Sanremo, die vor allem für ihre verwinkelten Gassen in der Altstadt bekannt ist.

Verschiedene Behind the Scenes-Videos erlauben einen Blick hinter die Drehkulissen und zu den originalen Drehorten rund um den Film „365 Days“. Daraus zu entnehmen sind weitere Drehorte in Rom und der kroatischen Stadt Pula.

Fakt #5: Privat sind die Schauspieler ganz anders

Nach dem Film könnte man meinen, Michele Morrone sei ein widerlicher, brutaler und schlechter Mann, auf der Suche nach seiner großen Liebe. Doch so ganz lässt sich das nicht auf die Realität übertragen. Auf der Suche nach der großen Liebe könnte er zwar tatsächlich wieder sein, ein ganz so schlechter Mann ist er dann aber wohl doch nicht. Denn 29-Jährige Italiener hat gar nicht so viel mit seiner Rolle Massimo in „365 Dni“ gemeinsam.

Hat er sich im Film gerade das erste Mal verlobt, ist er im echten Leben bereits wieder geschieden. Nach vier Jahren Ehe verfiel Michele nach der Trennung von seiner damaligen Frau, mit der er heute noch immer befreundet ist, in Depressionen, bekam finanzielle Probleme und arbeitete als Gärtner in einem Dorf. Doch nicht nur das unterscheidet ihn von seiner Rolle, er erwartet gerade nicht sein erstes Kind, sondern ist bereits zweifacher stolzer Vater von zwei Söhnen: Marcud und Brado. Auf seinem Instgram-Kanal zeigt er sich immer wieder in innigen Momenten mit seinen Kindern und zeigt sich ganz anders als Massimo von seiner liebevollen und zärtlichen Seite. In einem Gespräch mit Fans betonte er sogar noch einmal extra, dass es ihm wichtig sei, dass seine Fans wissen würden, dass er nicht so sei wie seine Rolle.

Anna Maria ist zwar scheinbar noch nicht Mutter geworden, hat dafür bereits ihren Traummann gefunden und der sieht überhaupt nicht wie Massimo aus. Bei Instagram stellte sie ihren Freund vor und gab gleichzeitig zu verstehen: Es werde nur dieses eine Foto geben, der Rest ihrer Beziehung bleibe privat.

Fakt #6: Mit dem Cast kannst du dich auf 5 Sprachen unterhalten

Wer kein perfektes Englisch spricht, hat am Set von „365 Dni“ keine Probleme, denn der Cast ist vielsprachig unterwegs. Hauptdarstellerin Anna Maria kann auf Polnisch, Englisch, Französisch und sogar Deutsch zurückgreifen. Hauptdarsteller Michele spricht zwar nur zwei Sprachen, Italienisch und Englisch, dafür aber beide fließend und ohne schwerverständlichen Akzent. Einer der wichtigsten „365 Dni“-Fakten, wie wir finden. Schließlich sollte die Kommunikation mit Mafia-Hottie Massimo bzw. Michele ja auch funktionieren, wenn man sich vielleicht mal sieht ...

Fakt #7: Britische Organisation fordert Netflix zu Warnung auf

So vieler Liebhaber sich der Netflix-Erotikfilm auch erfreuen darf, so viel Gegenwind bekommt er auch. Die britische Organisation „Pro Empower“ setzt sich gegen sexuellen Missbrauch ein und hat sich nun an Netflix gewandt. In ihrem Brief an den Streaminganbieter fordert die Organisation eine eingeblendete Gewaltwarnung bevor der Film startet, damit Zuschauer vor den folgenden Szenen gewarnt werden. Mit ihrer Kritik ist die Organisation nicht alleine. Der Film wird von mehreren Seiten für seine gewaltverherrlichenden Darstellungen kritisiert.

So sei bei der Hauptfigur von einem klaren psychologischen Problem, wie dem des Stockholm-Syndroms auszugehen, welches durch die Liebesgeschichte nur verherrlicht werden würde. Beim Stockholm-Syndrom handelt es sich um ein psychologisches Problem, bei dem beispielsweise Opfer einer Geiselname Sympathien, bis hin zu Liebe, für ihre Entführer empfinden und dabei ihre untergeordnete Person und ggf. sogar die ihnen angetane Gewalt beschönigen. Generell würden Frauen in dem Film eine untergeordnete Rolle einnehmen. Sexueller Missbrauch werde als positives Erlebnis für die Frauen im Film dargestellt, gibt Pro Empower zu bedenken.

Hättest du alle„365 Dni“-Fakten zum Film und den Schauspielern gewusst? Bis es mit dem zweiten Teil weitergeht, kannst du dir mit diesen neuen Netflix-Serien die Zeit vertreiben: 

 

Bildquelle:

Netflix

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