Rhythmus im Blut

Die besten Tanzfilme aller Zeiten

Die besten Tanzfilme aller Zeiten

Tanzfilme sind einfach anders als andere Kinofilme. Ihre Soundtracks sind oftmals in die Musikgeschichte eingegangen und wenn im Film getanzt wird, beginnt auch der Zuschauer mitzuwippen. Wir sagen Dir, welche Tanzfilme, Du unbedingt gesehen haben solltest.

Es sind die Filme, die ganz besonders gute Laune machen: Der Soundtrack ist mitreißend, die Tanzperformances sind ästhetisch und die Kostüme spiegeln das Bild einer ganzen Generation wider. Spätestens seit den späten 70er und den 80er-Jahren finden Tanzfilme massenhaft Zuschauer. Eigentlich ganz nachvollziehbar - wer sieht sich nicht gerne an, wie talentierte Schauspieler ihren Körper perfekt einsetzen, um tolle Choreografien umzusetzen? So kann man prima davon träumen, selbst so hinreißend tanzen zu können.

„Dirty Dancing“ - Romantik pur

Wenn jemand nach DEM Tanzfilm fragt, kann die Antwort nur „Dirty Dancing“ lauten. Niemand tanzt schließlich den Abschlusstanz der Saison schöner als Johnny und Baby (Patrick Swayze und Jennifer Grey) und kein Filmzitat hat sich mehr in den Köpfen festgesetzt als „Ich habe eine Wassermelonen getragen.“

Obwohl „Dirty Dancing“ 1987 in den Kinos anlief, spielt er im Sommer 1963. Die 17-jährige Baby verbringt den Sommer gemeinsam mit ihrer Familie in einem Feriencamp. Die junge Frau langweilt sich zunächst zu Tode. Das ändert sich allerdings schlagartig, als sie den gut aussehenden Tanzlehrer Johnny kennenlernt. Baby sucht die Nähe zu ihm und seinen Tänzerfreunden. Als die ehemalige Tanzpartnerin von Johnny ausfällt will Baby unbedingt einspringen. Doch um den Mambo richtig zu lernen, muss sie sich erst einmal richtig ins Zeug legen. Kann Baby Johnny von ihren Tanzkünsten und auch von ihren Vorzügen überzeugen?

Schau Dir die legendäre Szene aus „Dirty Dancing“ an oder bestelle den Film bei Amazon:

„Flash Dance“ - Mitreißende Performances

Wie auch „Dirty Dancing“ hat auch „Flashdance“ den Mode- und Musikgeschmack einer ganzen Generation beeinflusst. Der 1983 erschienene Film erzählt die Geschichte der 18-jährigen Alex, die als Schweißerin arbeitet. Nachts aber verdient Alex ihre Kohle als Tänzerin in einem Nachtclub. Eigentlich träumt die junge Frau von einer klassischen Ballettausbildung. Ihr Chef, in den Alex verliebt ist, will für sie seine Beziehungen spielen lassen. All das geschieht hinter ihrem Rücken. Als Alex davon erfährt, trennt sie sich Hals über Kopf von ihm. Trotz all dem Chaos reißt die Tänzerin sich zusammen und geht zur Aufnahmeprüfung, wo sie mit einer sensationellen Performance alle in Staunen versetzt. Ordere den Kultfilm beispielsweise beim Online-Händler Amazon.

„Flashdance (What A Feeling)“ ist der größte „Flashdance“-Hit:

„Grease“ - die Mutter aller Tanzfilme

Auch „Grease“ war prägend für die damalige Zeit - der Soundtrack enthält einen Hit nach dem anderen und etliche Frauen dürften sich nach dem Hauptdarsteller John Travolta verzehrt haben. „Grease“ spielt im Sommer 1958. In den Ferien lernt der bildschöne Danny die eher schüchterne Sandy kennen. Die beiden verbringen verliebt eine tolle Zeit miteinander. Diese endet allerdings abrupt, als die Schule wieder anfängt. Denn da ist das Mauerblümchen Sandy auf einmal in Dannys Klasse. Der junge Mann muss seine Sommerlieber allerdings ignorieren. Andernfalls würde sein Ruf als cooler Anführer einer Rocker-Gruppe in Gefahr geraten. Natürlich missachtet Sandy ihn daraufhin. Danny schmiedet den Plan, sich dem schüchternen Mädchen doch wieder anzunähern - bei Rock'n'Roll Parties. Den Film kannst Du beispielsweise bei Amazon bestellen.

Der „Grease“-Trailer vermittelt einen ersten guten Eindruck vom Kult-Film:

„Billy Elliot - I Will Dance“ - herzerweichende Story

Ja, es gibt sie auch - die Tanzfilme, die sich nicht um eine Lovestory drehen. „Billy Elliot“ erzählt die Geschichte des elfjährigen Billy, der seine Liebe zum Tanzen entdeckt und hart für seinen Traum arbeitet. Als Billys Boxgruppe sich mit einer Ballettgruppe die Sporthalle teilen muss, entdeckt er, dass tanzen ihm viel mehr Spaß macht als Boxen. Von nun an trainiert er emsig, wenn auch heimlich. Sein Vater und auch sein Bruder, beides Männer, die harte körperliche Arbeit leisten, würden ihn nämlich nie verstehen und unterstützen. Nur eine Person fördert Billy unermüdlich und will, dass er seinen Traum auslebt. Die Ballettlehrerin ist überzeugt, dass ihr Schützling an der Royal Ballet School in London vortanzen sollte.

Schau Dir den „Billy Elliot“-Trailer auf Youtube an oder kaufe den Film bei Amazon:

„Black Swan“ - spannend wie ein Psychothriller

So düster wie der Name ist auch der Film. „Black Swan“ mit Natalie Portman zeigt die Geschichte von Ballerina Nina. Die Tänzerin arbeitet hart für ihren Traum: Sie will unbedingt die Doppel- und Hauptrolle in der neuen „Schwanensee“-Produktion als weißer und schwarzer Schwan. Allerdings stehen ihre Chancen eher schlecht: Der Chef und auch die anderen Tänzerinnen finden, dass Nina zu wenig Sex-Appeal hat für den Job. Nachdem Nina sich locker gibt und die Nähe zu ihrem Chef sucht, bekommt sie schließlich ihre Traumrolle. Doch die Freude ist nur von kurzer Dauer. Die Ballerina glaubt, dass die neu engagierte Lilly ihr die Rolle streitig machen will. „Black Swan“ ist geprägt durch Ninas massive Opfern für ihre Karriere und der psychologischen Dramatik, die auch aus ihrem verbissenen Streben entspringt.

Der „Black Swan“-Trailer zeigt die dunkle Seite vom harten Ballett-Training. Wenn Du den ganzen Film sehen willst, kannst Du ihn unter anderem bei Amazon bestellen:

Bildquelle: iStock/ master1305

Was denkst Du?

Galerien

Lies auch

Teste dich