Vielleicht, vielleicht auch nicht

Vielleicht, vielleicht auch nicht

Vielleicht, vielleicht auch nicht

Filmszene aus Vielleicht, vielleicht auch nicht

Will mit seiner Jugendliebe Emily

Vielleicht, vielleicht auch nicht… Bei diesem Film ist die Entscheidung, ob man ihn sich im Kino anschauen soll ganz einfach: Natürlich soll man!
Regisseur und Autor Adam Brooks verpackt die klassische Geschichte „Mann trifft Frau und sie verlieben sich“ in ein Puzzle aus verschiedenen kleinen Liebesgeschichten.

Der Werbespezialist Will Hayes (Ryan Reynolds) hat gerade die Scheidungspapiere erhalten und versucht resigniert, sich von seiner Umwelt abzuschotten. Und als ob seine Ehekrise nicht schon genug wäre, will seine naseweise Tochter Maya auch noch wissen, wie sich ihre Eltern damals kennen gelernt haben. Um dies beantworten zu können, erzählt Will der 10-jährigen aus seiner Vergangenheit. Einen Haken haben seine Erzählungen aber: Will ändert die Namen seiner Angebeteten, so dass Maya nicht weiß, welche von ihnen ihre Mutter ist.

Bei den Beziehungsstorys nimmt er uns und Maya mit durch seine Erinnerungen in die 90er, in denen er sich zum ersten Mal verliebte. Drei verschiedene Frauen, von denen er Maya nun erzählt, haben seit dem sein Leben bereichert. Da gibt es seine Jugendliebe Emily (Elisabeth Banks) aus einer Kleinstadt in Wisconsin, die er verlässt, um in New York Karriere zu machen. Dort trifft er dann auf die lebenslustige April und die ehrgeizige Summer (Rachel Weisz), die beide sein bisheriges Leben auf den Kopf stellen.

Die Beziehungen, die hier dargestellt werden, sind alle einzigartig und die Schauspieler schaffen es, die Gefühle auf der Leinwand gut rüber zu bringen. Auch die Vater-Tochter-Verbindung, die sich immer deutlicher im Film hervorhebt, ist herzergreifend. Welche der drei Frauen aber nun Mayas Mutter ist, muss diese anhand von vielen Hinweisen und einem guten Spürsinn herausfinden. Für den Zuschauer ist es nicht allzu schwer, das Puzzle zu lösen. Trotzdem ist das Ende der Geschichte nicht unbedingt vorhersehbar.

Ryan Reynolds, der 2007 sogar unter den „Sexiest Men“ des People-Magazins war, ist allein schon Grund genug in den Film zu gehen. Aber dazu gibt es bei Vielleicht, vielleicht auch nicht noch eine wundervolle Liebesgeschichte. Viele Gründe also, um sich diesen Film anzusehen.

Start: 27.03.08

Quelle: Universal Pictures/desired


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