Megan Fox:

Megan Fox zeigt nicht ihr wahres Ich

Megan Fox zeigt nicht ihr wahres Ich
Megan Fox versteckt ihr ich
Megan Fox spricht offen über sich selbst.

Megan Fox spricht über die Schattenseiten des Filmbusiness und wieso ihr die Rolle des Sex-Symbol manchmal sehr schwer fällt. Um all das zu verkraften erschafft sie einen Charakter, der ihr wahres Ich versteckt.

Megan Fox wird seit ihrem Erfolg mit dem Film Transporters als Sex-Symbol gefeiert. Doch die Frau, die auf dem besten Weg zur Hollywood-Ikone ist, kennt die Kehrseite des Rummels. In einem Interview mit dem „New York Times Magazin“ spricht die 23-Jährige offen über das Prinzip „Hollywood“: "Alle Frauen in Hollywood sind als Sex-Symbole bekannt. Man wird verkauft, und das auf der Basis von Sex. Das ist okay, wenn man es zu nutzen weiß."

Doch die Schauspielerin weiß, dass „Berühmtheit wie ein Opferlamm ist“. Wenn jemand sie auf ein Podest stellt, egal wie hoch es auch sei, würde es immer jemanden geben, der sie wieder herunterreißt. "Deshalb habe ich einen Charakter geschaffen, der geopfert werden kann. Mein Ich ist versteckt hinter diesem ganzen Irrsinn. Niemand kann mich finden", sagte Megan im Interview.

Dass Megan Fox das Bild der Femme Fatale repräsentiert, hat für sie einen bitteren Beigeschmack. "Mädchen denken, dass ich eine Schlampe bin", sagte Fox, obwohl sie schon seit sie 18 ist in einer festen Beziehung ist. Nur weil sie attraktiv sei, würden die Mädchen von ihr denken, sie sei eine dumme Hure. Ob die Schauspielerin allerdings wirklich so unschuldig ist, sei dahin gestellt. Schließlich beschwerten sich auch schon die Transformers- Filmcrew in einem anonymen Schreiben über die „unfreundlichste Person“, die man sich vorstellen könne.

13.11.09

Bildquelle:gettyimages

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