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Popstar Tonbandaufnahme

Michael Jackson hatte Schmerzen

Michael Jackson hatte Schmerzen

Auf den von Dr. Conrad Murray heimlich mitgeschnittenen Tonbandaufnahmen lallt Michael Jackson: „Ich habe Schmerzen.” Sechs Wochen später war der King of Pop tot.

Pop-Star hatte Schmerzen
Michael Jackson klagte über Schmerzen

Die zu Beginn des Michael Jackson-Prozesses bereits in Teilen präsentierten spektakulären Tonbandaufnahmen, auf denen ein stammelnder King of Pop zu hören war, wurden an diesem Mittwoch vor Gericht komplett vorgespielt. Der Angeklagte Dr. Conrad Murray hatte das Dokument am 10. Mai 2009 wenige Wochen vor Michael Jacksons Tod mit seinem iPhone aufgezeichnet. Der Mitschnitt stammt also aus der Zeit, als der Pop-Star sich auf seine Konzertserie in London vorbereitet hat. Mit leiser und schleppender Stimme spricht ein benommen und schläfrig wirkender Michael Jackson über die Liebe zu seinen Kindern, denen er die geplante „This is it“-Tour widmen wollte.

Michael Jackson beklagt verlorene Kindheit

In dem mitgeschnittenen Gespräch gesteht Michael Jackson seinem Leibarzt: „Ich liebe sie, weil ich keine eigene Kindheit hatte. Ich hatte keine Kindheit und fühle den Schmerz in mir.“ Plötzlich verstummt der King of Pop. Als Conrad Murray seinen Patienten fragt, ob er in Ordnung sei, gesteht Michael Jackson nach einigen Sekunden: „Ich bin eingeschlafen.“ Sechs Wochen später wurde der Pop-Star mit einer Überdosis des Narkosemittels Propofol tot aufgefunden. Warum Dr. Conrad Murray das Telefongespräch mit seinem Patienten mitgeschnitten hat, ist unbekannt.
Bildquelle: gettyimages

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