Clean Bandit läuten den Sommer ein

Mit ihrem fröhlichen Nummer-1-Hit „Rather Be“ stürmten Clean Bandit auf Anhieb die Charts. Kein Wunder, bei dem gelungenen Mix aus modernen Elektrobeats und klassischen Streichern, der nach Sommer, guter Laune und feucht-fröhlichen Open-Air-Partys klingt. Im einzigartigen Sound von Clean Bandit, der Melodien von klassischen Musikern mit satten Dancebeats verbindet, liegt auch ihr Erfolgsrezept für das Debütalbum „New Eyes“. Und das geht auf wie eine simple Gleichung.

Hinter Clean Bandit stecken vier junge Musiker aus Großbritannien, die sich vor zwei Jahren zu einer Elektropopkombo zusammengeschlossen haben. Aufstrebende Bands gibt es viele auf der musikaffinen Insel, was Clean Bandit jedoch so besonders macht, ist die gewagte Kombination von modernen House- und Elektrobeats mit klassischen, sanften Streichinstrumenteinlagen. Obwohl das Debütalbum „New Eyes“ mit traditioneller, klassischer Musik genau so wenig zu tun hat wie Rachmaninow mit der Clubszene Londons, schaffen es die vier Musiker auf ihrem ersten Longplayer, das seit dem 30. Mai 2014 in den Plattenläden ausliegt, die Klassik musikalisch einmal anders zu interpretieren. Das Resultat: Es gibt derzeit niemanden, der nicht die ersten paar Takte von „Rather Be“ mitsummen kann. „When I am with you, there`s no place I`d rather be. No no no no no. No Place I`d rather be!“ Denn der Mix aus heiterer Fröhlichkeit, bunten Melodien und schnellen Rhythmen steckt einfach an und macht den Sound von Clean Bandit unverwechselbar. „New Eyes“ klingt nach Farbenwerfen beim Holi Festival, nach durchtanzten Sommernächten und nach einem imposanten philharmonischen Konzert auf der Berliner Waldbühne. Clean Bandit schaffen es, gute Stimmung zu verbreiten und jedem ihrer Hörer dieses einzigartige Gefühl zu vermitteln: Der Sommer ist da!

Clean Bandit mischen die Dancemusikszene auf

Clean Bandit: experimentierfreudige Elektropopband von der Insel

Clean Bandit: Mozart meets House

Dass der Sommer zum Tanzen da ist, weiß jeder Teenie! Und Tanzen geht mit dem ersten Longplayer von Clean Bandit auf den Ohren gleich viel leichter. Denn schnelle Rhythmen und hippe Elektrosounds sind in den Tanzclubs dieser Welt einfach angesagt und davon gibt es auf „New Age“ mehr als genug. In insgesamt 13 Songs verarbeiten die vier Musiker ihre Lebenswelt: Vier junge Londoner, die mitten im Leben stehen, die jung und modern sind und einfach wissen, wie sie die Massen im Londoner Nachtleben zum Kochen bringen. „So you think electronic music is boring? You think it`s stupid? You think it`s repetitive? Well, it is repetitive.“ „Du glaubst also, elektronische Musik ist langweilig? Du glaubst, sie ist bescheuert? Du glaubst, sie ist monoton? Tja, sie ist monoton!“ Mit diesem selbstbewussten Statement leiten Clean Bandit die ersten Töne und Takte ihres Openers „Mozart`s House“ ein – und der Name ist Programm: Denn während der Hubschrauber-Beat und die ersten satten Töne einsetzen, erklingen im Refrain sanfte Streicheinlagen. Hier und da wird gesungen oder gerappt – mal von der engelsgleichen Sängerin Grace Chatto, mal erklingt eine angenehme Männerstimme. Für „New Eyes“ holten sich Clean Bandit außerdem die Unterstützung diverser junger, talentierter Musiker ins Haus. Von Langeweile keine Spur!

Clean Bandit: Vier Musiker, ein Sound!

So unkonventionell das einzigartige Soundkonzept der Band Clean Bandit ist, so ungewöhnlich ist auch die Bandgeschichte der vier Vollblutmusiker. An der Cambridge Universität lernten die vier Mitglieder von Clean Bandit sich kennen, zunächst tummelten sie sich mit ihrer Musik auf der Internetplattform YouTube und gründeten trotz zahlreicher Angebote der renommierten Plattenfirmen Warner Music und Mercury Records ihr eigenes Label „Incredible Industries“. Ihren Durchbruch feierte Clean Bandit dann Ende 2012 mit ihrer EP „A+E“, die der Band erstmals kommerziellen Erfolg einbrachte und in den Electronic Charts von iTunes sogar Platz eins erreichte. Während die Bandmitglieder Jack (Bassist, Saxophon) und Luke Patterson (Schlagzeug) Brüder sind, sind Grace Chatto (Cello, Gesang) und Neil Amin-Smith (Violine) bereits seit Kindertagen miteinander befreundet; Sängerin Grace und Bassist Jack sind außerdem ein Liebespaar. So verwoben die vier Briten miteinander sind, so verwoben wirkt auch ihre Musik, die bisweilen mystisch und dann wieder poppig klingt. An einem lustigen Clubabend sprang der Funke über: In nur zwei Stunden schrieben Clean Bandit ganze 10 Songs – ein kreativer Urknall sozusagen! Und so sind alle Songs aus demselben eingängigen Guss. Eine Ausnahme bilden die ruhigeren Balladen wie „Birch“ oder „Up Again“, in denen Clean Bandit deutlich sanftere, aber dennoch tanzbare Töne anschlagen. Seit über zwei Jahren machen die Musiker jetzt gemeinsame Sache, doch erst im Mai 2014 erschien ihr Debütalbum „New Eyes“, mit dem die Karriere der Band ihren ersten von vermutlich vielen noch folgenden Höhepunkten erreichte.

Clean Bandit: Fusion-Sound in einer neuen Dimension

Clean Bandit stehen für eine neue Generation von Nachwuchsmusikern, die sich über die Clubszene Londons, über diverse Live-Gigs und YouTube in der Dancemusikszene etabliert haben. Dabei ist Experimentierfreudigkeit das A und O für die vier Bandmitglieder und das hört man ihren Songs auch an: Ob unverwechselbarer Fusion-Sound mit Dubstep-Elementen wie in „Heart On Fire“, harte Reggae-Beats in „Come Over“ oder sanfte Streicheinlagen in den ersten paar Takten von „A+E“, Synthesizersounds in „Telephone Banking“ oder stilvolle Geigenklänge in „Mozart`s House“. Ob als Hintergrundmusik für das nächste Festival oder als Chill-Out-Album – die Beats von Clean Bandit fesseln einen mit der Nachdenklichkeit von „New Eyes“, der Sanftheit von „Up Again“ und der Fetzigkeit von „Heart On Fire“. Gerade wenn man denkt, das Feeling eines Hits flacht ab, setzen Song für Song die imposanten Streicher ein. Auch die zahlreichen Features bringen angenehme Abwechslung in den Sound von Clean Bandit, die für „New Eyes“ unter anderem mit den aufstrebenden Künstlern Love Ssega, Sharna Bass, Noonie Bao, Jess Glynne, Stylo und Eliza Shaddad zusammenarbeiteten. Doch eines haben alle gemeinsam: In jedem Hit verschmilzt der Gesang mit dem Rhythmus. Wie ein schneller Herzschlag während einer durchfeierten Nacht. Alle Zeichen stehen auf Facettenreichtum. Und dieses Credo vereint alle Musiker miteinander, die an „New Eyes“ mitgearbeitet haben. Sie alle sehen die Musik mit neuen Augen und stellen an den Hörer die Forderung, sich auf diesen neuen Sound einzulassen. Sobald man das gemacht hat, wird das Debütalbum von Clean Bandit besser und besser und besser! Unser Prädikat nach zweimaligem Hören: besonders wertvoll!

Auch wenn das gewagte Musikexperiment anfangs gewöhnungsbedürftig erscheint, muss man dem Debüt von Clean Bandit einfach eine Chance geben. Und es lohnt sich, denn „New Eyes“ läutet den Sommer ein – und zwar mit allem drum und dran: mit seiner Festivalsaison, den heißen Nächten und den Schmetterlingen im Bauch. Am Ende überzeugen Clean Bandit ihre Hörer vom Gegenteil ihrer zu Beginn aufgestellten Annahme. „Du glaubst also, elektronische Musik ist langweilig?“ Von wegen! Clean Bandit belehrt Dich eines Besseren.

Bildquelle: Warnermusic


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Was denkst du?

  • selena3435 am 02.07.2014 um 15:44 Uhr

    I <3 Clean Bandit!

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